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Aktuelles News & Artikel Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!

Mahnwache vor der russischen Botschaft (23.9.2012)

Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!

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Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

Russland soll seine Grenzen für tscherkessische Flüchtlinge aus Syrien öffnen! Diese Forderung werden Vertreter der tscherkessischen Diaspora in Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Sonntag mit einer Mahnwache vor der russischen Botschaft in Berlin unterstrichen. „Der Krieg in Syrien ist eine furchtbare Bedrohung für die schutzlosen tscherkessischen Familien. Die russische Regierung darf diesen verzweifelten Menschen nicht länger den Fluchtweg in ihre historische Heimat im Nordkaukasus versperren“, erklärt die GUS-Referentin der GfbV, Sarah Reinke.

In Syrien leben etwa 100.000 Tscherkessen, vor allem in den großen Städten Damaskus, Aleppo und Homs. Dort gibt es für Zivilisten kaum Sicherheit. Aber auch viele tscherkessische Dörfer wurden bereits zerstört.

Wir laden Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen von den Bildredaktionen herzlich ein zu unserer

Mahnwache „Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!“

vor der Botschaft der Russischen Föderation

Unter den Linden 63-65 in 10117 Berlin

am Sonntag, den 23. September 2012,

um 13 Uhr.

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