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Region: Syrien

15 Jahre nach verheerendem Anschlag auf Kirche im Irak (31.10.)

Anlässlich des 15. Jahrestags des brutalen Anschlags auf die Sayidat-al-Nejat-Kathedrale in Bagdad am 31. Oktober 2010 erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die weiterhin prekäre Lage der Christen im Irak und in Syrien. Die Menschenrechtsorganisation appelliert an die evangelische und katholische Kirche in Deutschland, sich stärker für die Rechte christlicher Gemeinschaften im Nahen Osten einzusetzen.

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Sechs Jahre nach türkischem Einmarsch Serekaniye (9.10.)

Am 9. Oktober 2019 griff das NATO-Mitglied Türkei die die kurdische Region Serekaniye (arabisch: Ras al Ain) an. Den völkerrechtswidrigen Angriff nannte das türkische Militär „Quelle des Friedens“. „Auch sechs Jahre nach der Invasion und ein Jahr nach dem Sturz des Diktators Assad dürfen Kurden, die in weiter östlich gelegenen Regionen Zuflucht gefunden haben, nicht in ihre Heimat zurückkehren. 70.000 Menschen harren in Gebieten aus, die von den Syrischen Demokratischen Kräften kontrolliert werden. Diejenigen, die dennoch eine Rückkehr versuchten, fanden ihre Häuser und Ländereien von radikalen arabisch-sunnitischen Siedlern besetzt, die die türkische Besatzungsmacht dort angesiedelt hat“, berichtete Dr. Kamal Sido, Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), heute in Göttingen.

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Einladung zum Pressegespräch (2.10.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) lädt am Donnerstag, 2. Oktober 2025, um 19.30 Uhr zu einem Pressegespräch mit dem in Göttingen lebenden Drusen Samer M. ein. Er saß monatelang im Drusengebiet al-Suwaida im Süden Syriens fest, das seit Juli 2025 durch eine Blockade von der Außenwelt abgeschnitten ist und immer wieder von islamistischen Milizen angegriffen wird.

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Größerer Einsatz für Ende der Blockade von al-Suwaida und Schutz der Drusen gefordert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Angehörige der drusischen Gemeinschaft haben bei einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstag (11.9.) eindringlich einen größeren Einsatz der Bundesregierung für ein Ende der Blockade von al-Suwaida sowie Schutz für Drusen gefordert.

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Scheinwahlen in Syrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, die von den islamistischen Machthabern orchestrierten Scheinwahlen in Syrien als Wahlen oder Parlamentswahlen zu bezeichnen und das Regime so zu legitimieren.

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Ein Nachruf auf unser Ehrenmitglied Kamal Djamil Saydo
Kamal Djamil Saydo bei der Jahreshauptversammlung der GfbV im Jahr 2015. Foto: GfbV-Archiv

Ein Nachruf auf unser Ehrenmitglied Kamal Djamil Saydo

Ein Nachruf auf das GfbV-Ehrenmitglied Kamal Djamil Saydo.

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Einladung zur Pressekonferenz der GfbV am 11.9. in Berlin

Angehörige von Minderheiten in Syrien werden laut Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) weiterhin täglich angegriffen. Bei einer Pressekonferenz wird der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido gemeinsam mit Angehörigen der drusischen Gemeinschaft aus al-Suwaida über die verheerende Lage in Syrien berichten, Forderungen an die deutsche Politik stellen und Hintergründe erklären.

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Spirale religiös motivierter Gewalt in Syrien: Angriffe auf Drusen und Alawiten halten an

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) macht zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung“ am 22. August auf das Schicksal der alawitischen und drusischen Religionsgemeinschaften in Syrien aufmerksam. „Seit dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 vergeht kein Tag, an dem Angehörige der alawitischen und der drusischen Minderheit nicht Opfer blinder, religiös motivierter Gewalt werden“, berichtete der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido.

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Jahrestag des Völkermords an der yezidischen Gemeinschaft (3.8.)

„Weder im Irak noch in Syrien hat sich die politische Lage für die yezidische Gemeinschaft und andere Minderheiten grundlegend verändert. Die deutsche Bundesregierung muss endlich tätig werden und einen bundesweiten Abschiebestopp für Yeziden verhängen“, fordert Dr. Kamal Sido, der Nahostreferent der in Göttingen ansässigen Menschenrechtsorganisation GfbV.

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