Einladung zur Menschenrechtsaktion in München (15.02.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Ilham Tohti Initiative, die Uigurische Gemeinde in Europa und die Tibet Initiative Deutschland (TID) fordern anlässlich des Besuchs des chinesischen Außenministers Wang Yi bei der Münchner Sicherheitskonferenz klare Worte deutscher Politiker zum Völkermord an den Uiguren und zu den chinesischen Zwangsinternaten in Tibet. Die Organisationen demonstrieren am Samstag gemeinsam in München.
Neues Memorandum warnt vor Verschärfung der Menschenrechtslage in China
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt in einem neuen Memorandum vor einer Verschärfung der Menschenrechtslage in China und richtet vor der Münchner Sicherheitskonferenz einen Appell an teilnehmende deutsche Politiker, sich in Gesprächen mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi für die Rechte ethnischer und religiöser Minderheiten in China einzusetzen.
Eine klare und deutliche Positionierung gegen die menschenverachtende Politik Chinas fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck während seiner China-Reise.
Offener Brief der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Herrn Bundeskanzler Olaf Scholz anlässlich seines Besuchs in der Volksrepublik China am 14. April 2024
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler…
„Bundeskanzler Olaf Scholz muss bei seiner China-Reise die Freilassung der mehr als 7000 politischen Gefangenen fordern und klare und öffentliche Worte der Unterstützung für diejenigen finden, dere…
Am Samstag fliegt Bundeskanzler Olaf Scholz zum zweiten Mal nach China. Vertreter von Zivilgesellschaft und Wissenschaft laden zur Pressekonferenz im Vorfeld der Reise ein. Die anwesenden Experten …
Kritik an China-Reise von Bayerns Ministerpräsident
„Markus Söder hat es bei seiner China-Reise bis jetzt versäumt, die massiven Verbrechen der Kommunistischen Partei anzusprechen“, kritisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ausland…
China treibt die systematische Zerstörung tibetischer Familien immer weiter voran. Vier von fünf jungen Tibetern sind mittlerweile in Zwangsinternaten der chinesischen Regierung untergebracht. Nach Monaten der Trennung weigern sich diese häufig, Tibetisch zu sprechen. In den Internaten ist Mandarin die dominante Sprache, Wissen über die tibetische Sprache, Kultur und Geschichte wird gezielt ausgelöscht.
65 Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet und der Flucht des Dalai Lama am 10. März 1959 trotzen Tibeter weiter der Kolonialherrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), wie die Gesellschaft f…