Nur mit gültigen Visa können türkische Imame nach Deutschland einreisen. Foto: Travelswiss1 via Flickr.
Einreise von 350 Ditib-Imamen kritisiert: Visa an Imame aus der Türkei zurückhaltender vergeben!
Die Bundesregierung soll dafür sorgen, dass Visa an Imame des Dachverbands der türkischen Moscheegemeinden Ditib viel zurückhaltender vergeben werden als bisher.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und weitere türkische Politiker wollen im Rahmen der vorgezogenen Wahlen auch in Deutschland auftreten. Foto: AMISOM Public Information via Flickr
Verbot von türkischen Wahlkampfauftritten gefordert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat ein Verbot von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland gefordert, um die Spannungen zwischen Kurden und Türken nicht weiter zu schüren
Die türkische Invasion in Nordsyrien hat eine Massenflucht von mehr als 170.000 Menschen ausgelöst und eine weitere Destabilisierung der Region verursacht. Foto: GfbV
Mehr Rechte für religiöse und ethnische Minderheiten in der Türkei
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Europäische Union (EU) appelliert, beim morgigen Gipfeltreffen mit der Türkei den sofortigen Abzug der türkischen Soldaten und ihrer Verbündeten aus Afrin in Syrisch-Kurdistan zu fordern.
Deutschland hat eine besondere Verantwortung, Kriegsverbrechen der Türkei in Syrisch-Kurdistan in aller Schärfe zu verurteilen und weitere Verletzungen des humanitären Völkerrechts zu unterbinden, da bei dem türkischen Angriff auf Afrin auch in Deutschland hergestellte Panzer entscheidend eingesetzt werden. Foto: Mark Garten via UN Photo
Deutschland und NATO-Staaten sollen Verletzungen des humanitären Völkerrechts verurteilen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat der Türkei die systematische Verletzung des humanitären Völkerrechts und Kriegsverbrechen bei ihrem Vormarsch auf die Stadt Afrin im Norden Syriens vorgeworfen.
Am 16. und 17. März 1988 bombardierte die Luftwaffe des damaligen Regimes von Saddam Hussein Halabja mit Giftgas. Mindestens 5.000 Menschen starben innerhalb weniger Stunden.
„Halabja 1988/Afrin 2018: Damals Giftgas, heute Panzer – Keine deutschen Waffen gegen Kurden!“
Im Andenken an die Opfer des Giftgasangriffes auf die kurdische Stadt Halabja in Irakisch-Kurdistan vor 30 Jahren organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am 13. März eine Mahnwache unter dem Motto: „Halabja 1988/Afrin2018: Damals Giftgas, heute Panzer – Keine deutschen Waffen gegen Kurden!“ vor dem Brandenburger Tor in Berlin.
Der von der Türkei gesuchte frühere Vorsitzende der syrischen Kurdenpartei PYD, Salih Muslim, steht seit Jahren für die Menschenrechte der Kurden ein. Foto: Rosa Luxemburg-Stiftung via Flickr
Deutschland darf sich nicht zum Handlanger von Diktator Erdogan machen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer Auslieferung des von den türkischen Behörden gesuchten syrischen Kurden-Politikers Salih Muslim aus Deutschland gewarnt.
Die YPG schützt Nordsyrien vor dem IS und anderen Radikalislamisten. Foto: Kurdishstruggle via Flickr
Nordsyrien: Giftgas und Hinrichtungen durch türkische Armee?
Aufgrund der schweren Vorwürfe gegen die Türkei, in Nordsyrien Kriegsverbrechen zu begehen, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag die umgehende Einsetzung einer Untersuchungskommission gefordert.
Wir werden von der Bundeskanzlerin verlangen, den Einsatz von aus Deutschland gelieferten Waffen und Rüstungsgütern wie Leopard-Panzern durch das türkische Militär gegen die friedlichen Kurdenregionen im Nachbarland zu unterbinden. Foto: EU2017EE Estonian Presidency via Flickr
Menschenrechtsaktion: Keine deutschen Waffen für türkischen Angriffskrieg gegen das friedliche Afrin in Nordsyrien!
Eine kritische Menschenrechtsaktion organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) während des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem türkischen Amtskollegen Binali Yildirim am kommenden Donnerstag in Berlin.