TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …
Im Namen des Antiterror-Kampfes eskalieren Menschenrechtsverletzungen und Gewalt im Horn von Afrika, warnte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag. So missbraucht Äthiopien seine Antiterror-Gesetze, um kritische in- und ausländische Journalisten mundtot zu machen.
Ethnische Minderheiten leiden unter Antiterror-Kampf
Mehr als 200 Millionen Angehörige ethnischer Minderheiten in elf Staaten Afrikas und Asiens leiden unter den Folgen des Antiterror-Kampfes. Darauf weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des zehnten Jahrestages der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon bei Washington D.C. hin.
Seit dem 27. Juni befindet sich der indianische Bürgerrechtler Leonard Peltier bereits unter unerträglichen Bedingungen in Einzelhaft im Bundesgefängnis von Lewisburg, Pennsylvania. Die große Hitze in der kleinen Zelle und seine Isolation machen dem fast 67-jährigen herzkranken Diabetiker schwer zu schaffen.
In einem Brief schildert Anwalt Robert R. Bryan die vielen Hinweise darauf, dass Peltier vermutlich bewusst getäuscht wurde, um ihn zu dieser drakonischen Strafe verurteilen zu können.
Ureinwohner leiden unter Uranabbau für Deutschlands Kernkraftwerke
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den Vorsitzenden der Ethikkommission für den Atomausstieg, Klaus Töpfer, appelliert, sich bei der Bundesregierung für eine Offenlegung der Herkunft des in Deutschland genutzten Urans einzusetzen. Die GfbV bat den ehemaligen Umweltminister Töpfer, sich dafür zu engagieren, dass Energiekonzerne rechtlich verbindlich verpflichtet werden, die Herkunft des Urans nachzuweisen.
100.000 Menschen flohen seit Januar 2011 vor Gewalt und Dürre aus Somalia
Der Exodus der Zivilbevölkerung aus Somalia hat im Juni 2011 massiv zugenommen, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch in Göttingen. Seit Anfang Juni 2011 flohen über 24.000 Menschen vor den Folgen der anhaltenden Dürre und dem Krieg aus Somalia
Ureinwohner leiden für „unseren“ Atomstrom – RWE muss für Schutz vor Radioaktivität in Uran-Abbaugebieten sorgen!
Mit einer Mahnwache vor der RWE-Hauptversammlung in Essen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch schwere Vorwürfe gegen den Energieversorger erhoben: „Ureinwohner leiden für „unseren“ Atomstrom!“, kritisierte die Menschenrechtsorganisation auf Schildern und forderte Schutzmaßnahmen nach deutschem Standard für Bergleute und Anwohner in der Nähe von Uran-Minen oder -Tagebau.