Dies sei ein neuer Paukenschlag in der Politik des Isolationismus, die Trumps Administration konsequent betreibe. Bild: Gage Skidmore via Wikimedia Commons CC BY-SA 2.0
USA verlassen Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen
Als kurzsichtig und enttäuschend hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Entscheidung der USA bezeichnet, den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zu verlassen.
Bei dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un sollen auch Menschenrechtsfragen erörtert werden. Bild: Shealah Craighead/ Blue House/ Goodtiming8871 via Wikimedia Commons
Nordkorea-USA-Gipfel: Auch Menschenrechte müssen Thema sein!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Hoffnung geäußert, dass bei dem Gipfeltreffen zwischen den Präsidenten der USA und Nordkoreas auch Menschenrechtsfragen erörtert werden.
US-Präsident Donald Trump hatte gestern Abend viel Aufsehen erregt, als er eine Gruppe von acht Nordkorea-Flüchtlingen im Weißen Haus empfing. Foto: Gage Skidmore via Flickr
Trump empfängt Nordkorea-Flüchtlinge im Weißen Haus
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Aufmerksamkeit für Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea und für die schwierige Lage der Nordkorea-Flüchtlinge gefordert.
Das Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) liegt auch am Schnittpunkt der Wanderrouten von mehr als 200.000 Karibus der indigenen Gwich’in. Ihre Herden ziehen jedes Jahr zum Kalben in die Küstenebene des ANWR, die nun für die Suche nach Erdöl und Erdgas freigegeben werden soll. Foto: U.S. Fish and Wildlife Service Headquarters via Flickr
USA: Schwere Vorwürfe gegen Trump – Für Steuerreform wird Lebensgrundlage indigener Völker zerstört
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, zur Finanzierung seiner umstrittenen Steuerreform die Zerstörung der Lebensgrundlage indigener Völker in Alaska bewusst in Kauf zu nehmen.
Indigene Gemeinschaften warnen seit Jahren vor den unüberschaubaren Folgen von Ölunfällen aufgrund von Lecks in Pipelines. Trotzdem setzt die Trump-Regierung auf einen Ausbau des Pipeline-Netzes. Foto: Gage Skidmore via Flickr
Ölunfall in den USA: Native Americans befürchten Grundwasserverseuchung
Nach einem Leck in der Keystone Pipeline in South Dakota (USA) befürchten Native Americans eine großflächige Verseuchung des Grundwassers, aus dem sie ihr Trinkwasser beziehen, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag in Göttingen.
Während des G20-Gipfels finden zwei Aktionen der Gesellschaft für bedrohte Völker mit Musikperformance und mehreren Trump-Doubles in _Hamburg statt. Foto: Hanno Schedler für die GfbV
G20: Menschenrechtler unterstützen indianischen Widerstand gegen Trump
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt während des G-20-Gipfels in Hamburg mit zwei bunten Menschenrechtsaktionen am Donnerstag und Freitag indianischen Widerstand gegen die Pläne von US-Präsident Donald Trump, Energie wieder verstärkt aus fossilen Brennstoffen und Uran zu gewinnen.
„Donald Trump tritt die Rechte der Native Americans mit Füßen“, kritisiert die GfbV. Foto: GfbV-Archiv
G 20: Menschenrechtler unterstützen in Hamburg indianischen Widerstand
Mit zwei bunten fantasievollen Aktionen wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) während des G-20-Gipfels in Hamburg US-Präsident Donald Trump dazu auffordern, seine Klima- und Energiepolitik zu stoppen.