Mahnmal für die zwei Millionen 1945 vergewaltigten deutschen Frauen gefordert
Ein würdiges Mahnmal für die zwei Millionen nach Kriegsende 1945 vergewaltigten deutschen Frauen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des internationalen Frauentages (8.3.) gefordert. Es ist höchste Zeit, für die Opfer dieses furchtbaren Verbrechens der Roten Armee eine Gedenkstätte zu errichten, an der aber auch an die Opfer von Massenvergewaltigungen anderer Kriege oder Bürgerkriege wie in Bosnien oder Darfur erinnert wird.
Indonesien soll Menschenrechtlern und Journalisten mehr Reisefreiheit gewähren
Anlässlich der Eröffnung der Internationalen Tourismusbörse (ITB) am Dienstag in Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Indonesiens Staatspräsident Susilo Bambang Yudhoyono aufgefordert, ausländischen Journalisten und Menschenrechtlern mehr Reisefreiheit zu gewähren. Indonesien ist Schwerpunktland der diesjährigen ITB.
Scharfe Kritik an Rüstungsgeschäft – Deutsche Waffen schüren Konflikte in Indonesien
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert den geplanten Verkauf von 130 Leopard II – Panzern an Indonesien scharf. Deutschland sollte keine Armee hochrüsten, die Menschenrechte massiv verletzt.
Indonesien setzt im Papua-Konflikt auf Konfrontation und nicht auf Dialog – Warnung vor mehr Gewalt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Indonesiens Regierung vor, im Konflikt mit den Ureinwohnern in Westpapua auf Gewalt zu setzen, statt den Dialog mit den Papua zu suchen. Scharf kritisierte die Menschenrechtsorganisation am Dienstag die Ernennung des früheren Kommandeurs einer berüchtigten Antiterror-Einheit zum neuen Polizeichef in der rohstoffreichen, nach staatlicher Unabhängigkeit strebenden Region im Osten des Inselstaates.
Deutsche Waffen schüren seit Jahrzehnten Konflikte und Menschenrechtsverletzungen in Indonesien
Auf scharfe Kritik ist die geplante Rüstungskooperation Deutschlands mit Indonesien bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen gestoßen. Deutschland sollte keine Ausbildungshilfe für eine Armee leisten, die für schwere Menschenrechtsverletzungen in Westpapua verantwortlich ist.
Menschenrechtler erhoffen sich Hilfe für Papua-Ureinwohner
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erhofft sich vom Indonesien-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel Hilfe für Papua-Ureinwohner, die besonders massiv unter Menschenrechtsverletzungen und der Zerstörung des Regenwaldes leiden. Wir erwarten, dass die Bundeskanzlerin sich für einen glaubwürdigen Dialog zwischen den Papua und der indonesischen Regierung einsetzt, um nach 50 Jahren Bürgerkrieg endlich zu einer Verständigung zu kommen.
Indonesiens Armee bestätigt Beschluss 100 Leopard-Kampfpanzer der Bundeswehr zu kaufen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) protestiert gegen den geplanten Verkauf von 100 Leopard-Kampfpanzern an Indonesien. Deutschland sollte keine Armee hochrüsten, der massive Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.
Menschenrechtler warnen vor Verkauf von Leopard-Kampfpanzern an Indonesien
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt nachdrücklich vor einem Verkauf von Leopard-Kampfpanzern an Indonesien. Es wäre ein falsches Signal, wenn Deutschland eine Armee aufrüstet, der massive Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden und die in der Vergangenheit bereits systematisch deutsche Rüstungsexportauflagen missachtet hat.
Ethnische Minderheiten leiden unter Antiterror-Kampf
Mehr als 200 Millionen Angehörige ethnischer Minderheiten in elf Staaten Afrikas und Asiens leiden unter den Folgen des Antiterror-Kampfes. Darauf weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des zehnten Jahrestages der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon bei Washington D.C. hin.