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Volk: Armenier

Resolution des Deutschen Bundestages zum Völkermord an dem Armeniern
Der Ararat - Nationalsymbol der Armenier. Heute liegt er auf türkischem Hoheitsgebiet. Foto: Kinolamp via Flickr

Resolution des Deutschen Bundestages zum Völkermord an dem Armeniern

Kamal Sido, Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker, spricht über die Bedeutung der Resolution des Deutschen Bundestages zum Völkermord an dem Armeniern.

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„Wir kämpfen für Gleichberechtigung in Syrien“
Die "Anti-IS-Koalition" soll nach internationalen Presseberichten eine Großoffensive auf die IS-Hochburg Rakka planen. In der Allianz sind auch die "Syrian Democratic Forces" (SDF) vertreten, zu denen unter anderen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) gehören. Foto: Kurdishstruggle via Flickr

„Wir kämpfen für Gleichberechtigung in Syrien“

Nach internationalen Presseberichten steht eine Großoffensive der von den USA angeführten „Anti-IS-Koalition“ auf Rakka, Hochburg des Islamischen Staats in Syrien, bevor. Unter den militärischen Einheiten sind auch die SDF.

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Gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden angemahnt

Menschenrechtler mahnen gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden in Deutschland und politischen Willen zur Bekämpfung von Fluchtursachen an.

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Verhaftung von kurdischem Politiker Abdullah Demirbas verstärkt Spannungen im Südosten der Türkei
© Adam Reeder via Flickr

Verhaftung von kurdischem Politiker Abdullah Demirbas verstärkt Spannungen im Südosten der Türkei

Die türkische Regierung ließ im zentralen Bezirk Sur in Diyarbakir gewählte Vertreter der Kurden festnehmen, unter ihnen der populäre ehemalige Bürgermeister Abdullah Demirbas.

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Irak/Syrien: Finanzierung der Terrormilizen endlich beenden!
© GfbV

Irak/Syrien: Finanzierung der Terrormilizen endlich beenden!

Kurz vor Beginn der internationalen UN-Konferenz zum Schutz der vom „Islamischen Staat“ (IS) verfolgten Minderheiten im Nahen Osten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den europäische Außenminister appelliert alles dafür zu tun, die Finanzierung der Terrororganisation aus Ländern wie Katar, Saudi-Arabien oder der Türkei endlich zu beenden.

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Kirchentag: Symbolisches Zeltlager für verfolgte Christen des Irak und Syriens

Kirchentag: Symbolisches Zeltlager für verfolgte Christen des Irak und Syriens

Mit einem spontan errichteten symbolischen Zeltlager für die überlebenden Opfer des IS-Terrors in Syrien und dem Irak appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Stuttgart an die Leitung und die Teilnehmer des Kirchentages, den gejagten Christen, Yeziden und anderen religiösen Minderheiten in den Ländern des Nahen Ostens viel aktiver beizustehen als bisher.

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Die Vernichtung christlichen Lebens beim Namen nennen: Völkermord an den Armeniern offiziell anerkennen!
Die deportierten Christen mussten unter freiem Himmel ausharren. Foto: Informations- und Dokumentationszentrum Armenien (IDZA)

Die Vernichtung christlichen Lebens beim Namen nennen: Völkermord an den Armeniern offiziell anerkennen!

Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Völkermordes an den Armeniern im Osmanischen Reich (24.4.1915) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Deutschen Bundestag dazu auf, diesen Genozid endlich ausdrücklich als solchen zu bezeichnen, das Verbrechen offiziell anzuerkennen und zu verurteilen.

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Schwere Vorwürfe gegen die Türkei – Ankara darf IS-Extremisten nicht länger unterstützen!
© Fikriye Kaya/Flickr

Schwere Vorwürfe gegen die Türkei – Ankara darf IS-Extremisten nicht länger unterstützen!

Schwere Vorwürfe hat die Gesellschaft für bedrohte Völker gegen die Türkei und die deutsche Bundesregierung erhoben: Letztere habe nun lange genug hingenommen, dass ihr NATO-Partner der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ logistische Unterstützung gewähre und den extremistischen Kämpfern so die gewaltsame Vertreibung ethnischer und religiöser Minderheiten aus weiten Teilen Syriens und des Iraks erleichtere.

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Erdogans Auftritt in Köln ist „unverhohlener Wahlkampf eines nationalistischen Taktierers“

Den geplanten Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan am 24. Mai 2014 in Köln hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen als „unverhohlenen Wahlkampfauftritt eines eiskalten nationalistischen Taktierers“ bezeichnet. „Wer seine eigene Gesellschaft spaltet und dort Hetze gegen Kurden, Armenier, Griechen, Alewiten, Christen, Yeziden, aber auch gemäßigte Muslime betreibt und darüber hinaus Islamisten aus der ganzen Welt nach Syrien passieren lässt, darf in Deutschland nicht ohne Weiteres für seine Politik werben“, kritisierte die Menschenrechtsorganisation am Freitag.

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