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Volk: Bosniaken (Bosnische Muslime)

Mahnmal für die zwei Millionen 1945 vergewaltigten deutschen Frauen gefordert

Ein würdiges Mahnmal für die zwei Millionen nach Kriegsende 1945 vergewaltigten deutschen Frauen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des internationalen Frauentages (8.3.) gefordert. Es ist höchste Zeit, für die Opfer dieses furchtbaren Verbrechens der Roten Armee eine Gedenkstätte zu errichten, an der aber auch an die Opfer von Massenvergewaltigungen anderer Kriege oder Bürgerkriege wie in Bosnien oder Darfur erinnert wird.

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Schluss mit Massenvergewaltigung und Genozid! – GfbV fordert Frauenrechte ein

Frauen und Männer erheben sich infolge der weltweiten Kampagne „One Billion Rising“ in mehr als 200 Ländern und 80 deutschen Städten – auch hier in Göttingen -, um ein deutliches Zeichen gegen Gewalt, die Frauen auf allen Kontinenten widerfährt, zu setzen. Jede dritte Frau war weltweit bereits Opfer von Gewalt, Vergewaltigungen, Schlägen und Misshandlungen.

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Empörung über Demonstrationsverbot für bosnische Muslime im serbisch beherrschten Prijedor in Nordwestbosnien

Das Verbot einer friedlichen Protestkundgebung bosnischer Muslime in Prijedor im serbisch beherrschten Teil Bosnien-Herzegowinas ist bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf Empörung gestoßen. Es ist skandalös, dass Behörden mitten in Europa ungehindert ein System der Apartheid errichten und die Überlebenden des Genozids in Bosnien schikanieren können.

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“Stich ins Herz für Bosniaken!”

Die Auszeichnung der EU mit dem Friedensnobelpreis ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für Bosniaken ein “Stich ins Herz“.

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170 Bosnierinnen in Straßburg erwartet: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte soll Immunität der UNO im Fall Srebrenica prüfen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die „Mütter von Srebrenica“, die dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte am Donnerstag in Straßburg das Immunitäts-Urteil des höchsten niederländischen Zivilgerichts zur Prüfung vorlegen wollen.

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„Für 7000 Bosnier ist der Krieg noch immer nicht vorbei“ – Erschütternde Ausstellung über „vergessene Flüchtlinge“

20 Jahre nach Beginn des Bosnienkrieges (1992 -1995) müssen in Bosnien noch heute rund 7.000 Menschen in Baracken und Notunterkünften ohne Kanalisation und katastrophaler Stromversorgung hausen, unter ihnen Überlebende des Srebrenica-Massakers, ältere Menschen, Frauen und Kinder.

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Belgrad hat Ziele des Milosevic-Regimes fast erreicht – EU muss Wiedervereinigung Bosniens durchsetzen!

Anlässlich des 20. Jahrestages des Ausschlusses von Serbien (Restjugoslawien) aus den Vereinten Nationen (22.9.1992) und der Wahl des früheren serbischen Außenministers Vuk Jeremic zum Vorsitzenden der UN-Vollversammlung kritisiert der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch:

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Weltgrößter Stahlkonzern ArcelorMittal soll Gedenkstätte für bosnische Völkermordopfer im ehemaligen KZ Omarska errichten

Anlässlich des 20. Jahrestages der Auflösung des serbischen Konzentrationslagers Omarska (6.8.1992) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von dem indisch-britischen Stahlkonzern ArcelorMittal, auf dem Gelände der Eisenerzmine im Westen Bosniens eine frei zugängliche Gedenkstätte zu errichten. ArcelorMittal muss den Überlebenden sowie den Hinterbliebenen einen würdige Stätte zur Erinnerung an die Opfer schaffen.

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Überlebende Kriegsopfer und Hinterbliebene der Toten von Srebrenica fordern Gerechtigkeit: Verbrechen dürfen nicht ungesühnt bleiben!

Sehr geehrter Herr Generalsekretär,

Ihren Besuch in der Gedenkstätte Potocari bei Srebrenica nimmt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Anlass, Ihnen dringende Forderungen von der mitunterzeichnenden 66 Vereinigungen und Verbände der Vertriebenen und Kriegsopfer aus ganz Bosnien-Herzegowina nahe zu bringen.

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