Richter des Obersten Gerichtshofs in Pakistan erhielten nach ihrem Freispruch für Asia Bibi Morddrohungen von radikalen Islamisten.
Bild: Usman.pg via Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0
Rechtsanwalt verfolgter Christin flieht aus Pakistan
Mit Bestürzung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die Flucht des Rechtsanwalts der in Pakistan von einem Todesurteil freigesprochenen Christin Asia Bibi aus seinem Heimatland reagiert.
Die pakistanische Regierung hat am Freitagabend einen Deal mit islamistischen Gruppen ausgehandelt, unter anderem sieht es einen Revisionsantrag gegen den Freispruch für Asia Bibi vor. Bild: Cahaya Maulidian via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0
Islamisten verhindern Ausreise freigesprochener Christin aus Pakistan
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bewegungsfreiheit und eine freie Ausreise für die vom Vorwurf der Blasphemie vom Obersten Gericht Pakistans freigesprochene Christin Asia Bibi gefordert.
Tausende Kurden wurden vom türkischen Militär getötet, mindestens 3000 verschleppt. Etwa 250.000 Kurden, Yeziden, Aleviten und Christen ergriffen die Flucht.
Bild: GfbV
Abgesagt: Mahnwache vor dem US-Konsulat in Düsseldorf: Kein Blankoscheck für Erdogan!
Erdogan und seine regionalen und internationalen Unterstützer versuchen die schweren Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen des türkischen Militärs und der islamistischen Söldner in Afrin auszublenden und sich als Stabilitätsfaktor darzustellen.
Die Repression der türkischen Besatzungsmacht und der mit ihr verbündeten Islamisten hat vor allem die traditionell in Idlib und Afrin lebenden Minderheiten schwer getroffen.
Bild: Bertramz via Wikimedia Commons CC BY 3.0)
Syrien-Gipfel in Istanbul: Ohne Frieden in Afrin gibt es keine dauerhafte Waffenruhe in Idlib
Es kann keine dauerhafte Waffenruhe in Idlib geben, ohne einen Rückzug der türkischen Truppen aus Nordsyrien. Denn die türkische Besatzungsmacht hat mit ihren Kriegsverbrechen in Afrin die Sicherheitslage deutlich verschlechtert und die humanitäre Katastrophe der Zivilbevölkerung verschärft
Viele christliche Dorfbewohner werfen den Behörden und der nigerianischen Bundesregierung unter Führung des Staatspräsidenten Muhammadu Buhari vor, zu nachsichtig gegenüber der Gewalt zu sein. Bild: UN Photo/Amanda Voisard via Flickr CC BY-NC-ND 2.0
Fulani-Konflikt schürt Gewalt in Nigeria
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat einen besseren Schutz christlicher Bauern vor Überfällen bewaffneter Viehhirten in Nigeria gefordert.
Vor der Eröffnung einer neuen Großmoschee in Köln durch den türkischen Präsidenten Erdogan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Dachverband der türkischen Moscheegemeinden (Ditib) aufgefordert, sich zu Menschenrechten und der demokratischen Grundordnung zu bekennen. Die Verquickung von Religion und totalitärem Staat muss endlich beendet werden. Bild: Raimond Spekking via Wikimedia Commons | CC BY-SA 4.0
Ditib soll sich zu Menschenrechten und demokratischer Grundordnung bekennen
Vor der Eröffnung einer neuen Großmoschee in Köln durch den türkischen Präsidenten Erdogan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Dachverband der türkischen Moscheegemeinden (Ditib) aufgefordert, sich zu Menschenrechten und der demokratischen Grundordnung zu bekennen.
Präsident Erdogan steht nicht für die Grundwerte Europas der Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte, sondern für Willkür- und Gewaltherrschaft. Mit dieser symbolischen Kranzniederlegung vor der Neuen Wache wollen wir den tausenden Opfern seiner Gewaltherrschaft eine Stimme geben. Foto: Hanno Schedler für GfbV
Protest zum Erdogan-Besuch in Deutschland
Wenige Stunden vor Beginn des Besuchs des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Kurden, Yeziden, Aleviten und Christen einen Kranz in Berlin vor der Gedenkstätte für die Opfer von Gewaltherrschaft niedergelegt, um der Verfolgten des Erdogan-Regimes zu erinnern.
Der türkische Präsident Erdogan darf keinen Blankoscheck erhalten, da Minderheiten- und Menschenrechte noch immer nicht durchgesetzt werden. Mindestens 7.000 politische Gefangene sollen noch immer in Haft sein. Bild: unaoc via Flickr CC BY-NC-ND 2.0
Kein Blankoscheck für Präsident Erdogan
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat gefordert, dass Menschenrechte zur Leitschnur der Deutsch-Türkischen Beziehungen werden müssen, wenn die Bundesregierung auf das Angebot Präsident Erdogans eingeht, einen „Neustart“ in den beiderseitigen Beziehungen zu versuchen.
Papst Franziskus soll sich mit deutlichen Worten dagegen aussprechen, dass Taiwan nicht der Verlierer des Abkommens wird. Das Abkommen zwischen dem Vatikan und der chinesischen Regierung beinhaltet die Ernennung von Bischöfen. Bild: Dr. Motte via Flickr CC BY-NC-ND 2.0
Menschenrechtler: Falsches Signal zur falschen Zeit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Abkommen zwischen dem Vatikan und China über die Ernennung von Bischöfen kritisiert, da es den Eindruck erwecke, die Volksrepublik respektiere die Religionsfreiheit.