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Volk: Christen

Zwischen Bangen und Hoffen – Erwartungen und Befürchtungen der koptischen Christen in Ägypten

Mit großer Sorge blicken die Kopten im deutschen Exil nach Ägypten. Das Beispiel des Iraks, wo seit dem Fall Saddam Husseins die Hälfte der christlichen Minderheit vor religiös motivierter Gewalt geflohen ist, steht ihnen vor Augen. Jetzt könnten Kopten in Ägypten verstärkt Opfer gezielter Attentate radikal-islamischer Gruppen werden.

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Elf Kopten sterben bei Massaker in Ägypten – Minderheit fürchtet mehr Gewalt

Zwei koptische Familien sind mit Hilfe muslimischer Nachbarn von Anhängern radikal-islamischer Gruppen in einem 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Kairo gelegenen Dorf ermordet worden, teilte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag mit. Das Massaker ereignete sich bereits am 30. Januar 2011. Insgesamt elf Menschen starben, darunter ein dreijähriges Mädchen.

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Präsident Mubarak leugnet Diskriminierung von Kopten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Ägyptens Staatspräsident Hosni Mubarak vorgeworfen, nichts aus dem Terroranschlag gegen Kopten in der Neujahrsnacht in Alexandria gelernt zu haben. Mit seinem beharrlichen Leugnen jeder Diskriminierung der Kopten macht sich Mubarak endgültig unglaubwürdig und verspielt auch unter den Christen letzte Sympathien.

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Generalkonsul Stefan Bantle zu Besuch in der GfbV-Sektion Kurdistan/Irak in Erbil

Am 12.01. diesen Jahres besuchte Stefan Bantle, der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in der nordirakischen Region Kurdistan, das Büro der GfbV Sektion Kurdistan/Irak in Erbil. Ein Schwerpunkt des Gespräches war das geplante Referendum bezüglich der Kirkuk-Frage und der geforderten Angliederung der Niniveh-Ebene an Irakisch-Kurdistan, welches aufgrund der politischen Diskussion schon mehrmals verschoben wurde

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