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Volk: Christen

38. Deutscher Evangelischer Kirchentag

Zu Beginn des Deutschen Evangelischen Kirchentages beklagt die Gesellschaft für bedrohte Völker Einschränkungen der Religionsfreiheit weltweit, besonders im Nahen und Mittleren Osten. Vor wenigen Wochen traf GfbV-Nahostexperte Dr. Kamal Sido in Syrien Bischof Maurice von der syrisch-orthodoxen Kirche. Im Norden Aleppos besuchte er die Kirche der konvertierten kurdischen Christen und Yeziden.

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Internationale Bedeutung der Wahlen in der Türkei

Ethnische und religiöse Minderheiten in den Nachbarländern der Türkei hoffen auf einen Regimewechsel, wie Dr. Kamal Sido, Nahostexperte der Gesellschaft für bedrohte Völker, nach einer Reise in die Region berichtet. Besonders für die kurdischen Gebiete Syriens und des Irak könnte ein Machtwechsel das Ende der täglichen Angriffe bedeuten. Die Menschen leiden dort sehr unter der Gewalt, die von der Türkei ausgeht.

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Mandäer im Irak brauchen mehr Unterstützung

Die Mandäer im Irak benötigen dringend weiter Schutz und Unterstützung. Im persönlichen Gespräch mit dem Nahostexperten der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Kamal Sido, appellierten das Obe…

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Erdogans Staatsbesuch abgesagt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die Position der deutschen Bundesregierung, Hetze und Hassrede von AKP-Abgeordneten in Deutschland auch bei einem möglichen Staatsbesuch des türkischen Machthabers Recep Tayyip Erdogan zu thematisieren. Das reicht aber nicht. Spätestens seit der Bundestag den Völkermord an den Yeziden anerkannt hat, sollte die Bundesregierung ihren Umgang mit Erdogan neu ausrichten.

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Christliche Gläubige im Nahen Osten

Zum Tag der Menschenrechte erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker an das Schicksal christlicher Konvertiten in islamisch geprägten Ländern: Das Emirat Katar, Gastgeber der Fußball-WM in der Adventszeit, finanziert und unterstützt radikal-islamistische, sunnitischen Gruppen. Diese unterdrücken, vertreiben oder ermorden überall im Nahen Osten christliche Gläubige und Angehörige anderer religiöser Minderheiten.

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Einladung zum Pressegespräch (28.11.)

Politiker aus Nordsyrien besuchen am kommenden Montag das Bundesbüro der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen. Im Gespräch erörtern Dr. Abdulkarim Omar, Vertreter der Autonomen Administration von Nord- und Ostsyrien (AANES) in Europa und Khaled Darwisch, Repräsentant der AANES in Deutschland, die gefährliche Lage in Nordsyrien.

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Papst reist nach Bahrein

Die Gesellschaft für bedrohte Völker appelliert an das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Papst Franziskus, sich während seines morgen beginnenden Bahrein-Besuches für wirkliche Glaubensfreiheit einzusetzen: Obwohl christliche Gläubige in Bahrain nicht verfolgt werden, haben sie dort keine wirkliche Glaubensfreiheit.

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Al-Kaida-Ableger kontrolliert Afrin

Nachdem die islamistische Miliz „Ha’iat Tahrir al-Scham“die Kontrolle über die syrisch-kurdische Region Afrin übernommen hat, appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker an den deutschen Bundestag: Das Parlament muss die Bundesregierung per Beschluss zwingen, ihre Unterstützung für islamistische Gruppen, die von der Türkei kontrolliert werden, zu überprüfen. Diese Unterstützung stärke die Achse Moskau-Teheran-Damaskus.

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Bundeskanzler am Persischen Golf (24.9.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert den deutschen Bundeskanzler auf, sich während seiner kommenden Reise zum Persischen Golf für eine Verlängerung der Waffenruhe im Jemen einzusetzen. Der Stellvertreter Krieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran hat eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit ausgelöst.

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