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Volk: Herero

„So werden keine Wunden heilen“

Abkommen zwischen Deutschland und Namibia:
• Nicht mit allen legitimen Vertretungen der Herero und Nama verhandelt
• Mitglieder der namibischen Regierungspartei zumeist aus anderen Ethnien
• Opfer-Vertretungen wehren sich bereits

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„Alles über uns ohne uns ist gegen uns!“ – Echte Versöhnung nach Völkermord in Namibia in weiter Ferne

Einladung zur Online-Veranstaltungsreihe Herero und Nama melden sich zu Wort: „Alles über uns ohne uns ist gegen uns!“ – Echte Versöhnung nach Völkermord in Namibia in weiter Ferne
– am Mittwoch, den 11. August 2021, von 19 bis 20 Uhr mit Nachkommen der Völkermordopfer, vertreten durch die Ovaherero Genocide Foundation OGF und das Nama Technical Committee on Genocide
(Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Wir senden den Link gern nach Anmeldung bei n.grossenbacher@gfbv.de zu.)

# Pressemitteilungen

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Anerkennung des Völkermordes im heutigen Namibia

Anerkennung des Völkermordes im heutigen Namibia:
– GfbV begrüßt Anerkennung der Verbrechen
– Bundesregierung muss nun alle Herero- und Nama-Verbände in den Prozess der Aussöhnung einbeziehen
– Verbrechen des Kaiserreiches im heutigen Kamerun, Togo, Tansania, im chinesischen Qingdao und auf Pazifikinseln warten noch auf Aufarbeitung

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Völkermord an Herero und Nama aufarbeiten
Seit dem Jahr 2015 verhandeln die Regierungen Deutschlands und Namibias über eine offizielle Entschuldigung Deutschlands für die Genozid-Verbrechen. Immer wieder gerieten die Gespräche ins Stocken. Bild: GfbV

Völkermord an Herero und Nama aufarbeiten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Fortschritte bei der Ausarbeitung einer offiziellen Entschuldigung des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung für die in deutschen Namen begangenen Kolonialverbrechen im heutigen Namibia gefordert.

# Pressemitteilungen

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„Zurückgeschaut“: Aufarbeitung kolonialer Vergangenheit
„Zurückgeschaut“: Aufarbeitung kolonialer Vergangenheit

„Zurückgeschaut“: Aufarbeitung kolonialer Vergangenheit

Die Dauerausstellung „zurückGESCHAUT“ im Museum Berlin Treptow setzt sich kritisch mit der Ersten Deutschen Kolonialausstellung auseinander.

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Völkermord verjährt nicht!
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan durch seine Kritik an der Armenien-Resolution des Bundestags dafür gesorgt hat, dass der Völkermord in Namibia auch in Deutschland wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist.

Völkermord verjährt nicht!

Für die Nachfahren der Opfer sowie zahlreiche Historiker steht fest: Die Verbrechen an den Herero und Nama in den Jahren von 1904 bis 1908 waren der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts.

# ausführliche Themen# Hintergrund

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Der Völkermord an den Herero und Nama
Vor über 100 Jahren, am 12. Januar 1904, begann der Völkermord an den Herero und Nama im heutigen Namibia. Doch vergeblich warten die Nachkommen der Überlebenden bis heute auf eine offizielle Entschuldigung Deutschlands für die im deutschen Namen begangenen Verbrechen. Foto: UN Photo/Eskinder Debebe

Der Völkermord an den Herero und Nama

Soldaten und Siedler des deutschen Kaiserreiches ermordeten im Jahr 1904 zehntausende Herero und Nama. GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius erinnert an den Völkermord in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia.

# Info

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Der Völkermord an den Herero und Nama
Bis heute streiten Historiker und Nachkommen deutscher Siedler oder Soldaten über die Frage, ob es sich bei dem Vernichtungskrieg von Generalleutnant Lothar von Trotha gegen die Herero und Nama um Völkermord handelt. Foto: Gustavo Jeronimo via Flickr lizenziert unter Creative Commons CC BY 2.0

Der Völkermord an den Herero und Nama

Am 12. Januar 1904 begann der Aufstand der Herero in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, der heutigen Republik Namibia.

# Info

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