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Volk: Krimtataren

Seit der Annektierung der Krim durch Russland im Frühjahr 2014 sind die Krimtataren Schikanen und Repressionen ausgesetzt. Unser GfbV-Koordinator für die Krimtataren, Dr. Mieste Hotopp-Riecke, hat für Sie dazu ein Presse- und Aktionsdossier erstellt, das eine Bandbreite an Hintergrundinformationen und Aktionsmöglichkeiten bietet.

Das Dossier finden Sie hier:
Aktions- und Pressedossier für die Krimtataren

Dr. Mieste Hotopp-Riecke leitet das Institut ICATAT (Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien) in Magdeburg, ist seit vielen Jahren ehrenamtlicher Koordinator der GfbV für die Turkvölker und setzt sich besonders für die Rechte der Krimtataren ein.

Krim: Fünfter Jahrestag der Krimannexion
Am 27. Februar jährt sich die russische Besatzung der Krim zum fünften Mal. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnerte mit einer Mahnwache in Berlin an die nach wie vor desolate Menschenrechtslage auf der Krim. Zudem übergaben die Aktivisten einen Appell an die EU-Kommission mit der Aufforderung, sich in Gesprächen mit Russland nachdrücklich für die Belange der Krimtataren einzusetzen. Foto: Schedler/GfbV

Krim: Fünfter Jahrestag der Krimannexion

Die Menschenrechtslage auf der völkerrechtswidrig besetzten Krim ist nach wie vor desolat. Die Gesellschaft für bedrohte Völker macht mit einer Mahnwache in Berlin darauf aufmerksam und fordert die EU-Kommission in einem Appell auf, sich in Gesprächen mit Russland nachdrücklich für die Belange der Krimtataren einzusetzen. Sie sind von Repressalien durch die neuen Machthaber überproportional betroffen.

# Pressemitteilungen

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Sacharow-Preis für Oleg Sentsov ist Ermutigung für Menschenrechtler auf der Krim
Der ukrainische Regisseur Oleg Sentsov war im Mai 214 auf der Krim verhaftet und nach Russland verschleppt worden, nachdem er öffentlich gegen die Annexion der Halbinsel durch Russland protestiert hatte. Bild: Rebecca Harms via Flickr CC BY-SA 2.0

Sacharow-Preis für Oleg Sentsov ist Ermutigung für Menschenrechtler auf der Krim

Das Europaparlament unterstreicht mit der Vergabe des Sacharow-Preises an Sentsov, wie wichtig die Unterstützung von Menschenrechtlern und Minderheiten auf der Krim und Russland ist

# Pressemitteilungen

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Außenminister Russlands in Berlin erwartet (14.9.)
Demonstration zur Befreiung Oleg Senzows. Anlässlich des stattfindenden Gesprächs von Sergey Lawrow mit Heiko Maas in Berlin appeliert die GfbV an Heiko Maas, die Freilassung von 70 in Russland aus politischen Gründen inhafiterten Ukrainern zu fordern. Bild: Oleg Gennadyevich Sentsov via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0

Außenminister Russlands in Berlin erwartet (14.9.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Heiko Maas appelliert, bei seinem Gespräch mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow am Freitag in Berlin die Freilassung von 70 in Russland aus politischen Gründen inhaftierten Ukrainern zu fordern.

# Pressemitteilungen

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Gipfeltreffen Putin – Trump in Helsinki: Krim nicht im Stich lassen!
Menschenrechtsaktion der Gesellschaft für bedrohte Völker vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Bild: Svenja Osmers für GfbV

Gipfeltreffen Putin – Trump in Helsinki: Krim nicht im Stich lassen!

Vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor gewarnt, die schweren Menschenrechtsverletzungen auf der von Russland besetzten Krim zu ignorieren.

# Pressemitteilungen

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Russland / WM: Sentsov 60 Tage im  Hungerstreik – Lebensgefahr! Mehr Initiativen gefordert
Oleg Sentsov ist nach 60 Tagen Hungerstreik massiv geschwächt und in akuter Lebensgefahr. Bild: Antonymos via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0

Russland / WM: Sentsov 60 Tage im Hungerstreik – Lebensgefahr! Mehr Initiativen gefordert

Oleg Sentsov ist nach 60 Tagen Hungerstreik massiv geschwächt und in akuter Lebensgefahr. Die GfbV befürchtet jeden Tag, dass der wegen seiner Kritik an der russischen Besetzung der Krim inhaftierte Regisseur stirbt.

# Pressemitteilungen# Sport

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Schröder macht sich zu Putins Lakaien
Wir befürchten, dass sich Schröder für eine Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland engagieren wird. Wir sehen in Rosneft ein politisches Kampfinstrument des Kreml, das die für Russland problematischen Sanktionen zu stoppen soll. Foto: GfbV

Schröder macht sich zu Putins Lakaien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder vorgeworfen, sich mit seiner Wahl in den Aufsichtsrat des Kreml-nahen russischen Energiekonzerns Rosneft zu Putins Lakaien zu machen.

# Pressemitteilungen

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Geplantes Konzert von Hamburger Techno-Band Scooter auf der Krim kritisiert: Würde Scooter auch in Guantanamo auftreten?
Selbst wenn Scooter sich von der russischen Besatzungsmacht nicht politisch instrumentalisieren lassen will, spielt das Konzert Putins Schergen in die Hände. Foto: Oleg Abarnikov via Flickr

Geplantes Konzert von Hamburger Techno-Band Scooter auf der Krim kritisiert: Würde Scooter auch in Guantanamo auftreten?

Auf scharfe Kritik ist der Plan der Hamburger Techno-Band Scooter, auf der von Russland völkerrechtswidrig besetzten Krim aufzutreten, bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gestoßen.

# Pressemitteilungen

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Drei Jahre Annexion der Krim
Vor drei Jahren hat Russland die Krim annektiert. Die ukrainische Regierung in Kiew hat de facto keinen Einfluss mehr auf die Halbinsel. Foto: Artem Svetlov via Flickr

Drei Jahre Annexion der Krim

Drei Jahre nach der Annexion der Krim durch Russland leiden die verbliebenen rund 280.000 Krimtataren auf der Halbinsel weiter unter Verfolgung, Diskriminierung und Angst.

# Info

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Ukraine – Ein Land voller Fremdenhass?
Protestierende auf dem Maidan in Kiew: Der Euromaidan war eine ürgerrechtsbewegung, der sich Menschen aus allen sozialen Schichten angeschlossen haben. Unter diesen befanden sich auch rechtsradikale Kräfte, jedoch nicht in der Mehrheit, wie es Russland immer wieder behauptet. Foto: Alexandra (Nessa) Gnatoush via Flickr

Ukraine – Ein Land voller Fremdenhass?

Russland kanzelt die ganze Ukraine als rechtsextrem ab. Die Ukraine als ein Land voller Fremdenhass zu bezeichnen ist jedoch grotesk.

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