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Volk: Kurden

Die Kurden zählen zu den indoeuropäischen Völkern. Mit 30-35 Millionen Menschen sind sie weltweit das größte Volk ohne eigenen Staat. Ihr Siedlungsgebiet wurde nach dem 1. Weltkrieg zwischen den neu entstandenen Staaten Syrien, Irak, Türkische Republik und Iran aufgeteilt. Eine kurdische Streuminderheit lebt in der ehemaligen Sowjetunion.

Ein Überblick

30 Jahre Halabja – Die Opfer des Völkermords leiden bis heute
Am 16. und 17. März 1988 bombardierte die Luftwaffe des damaligen Diktators Saddam Hussein Halabja mit Giftgas. Mindestens 5.000 Menschen starben innerhalb weniger Stunden. Foto: Sammy Six via Flickr

30 Jahre Halabja – Die Opfer des Völkermords leiden bis heute

Kurz vor dem 30. Jahrestag des Giftgasangriffs auf die irakisch-kurdische Stadt Halabja veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen neuen Menschenrechtsreport, der Opfer und Angehörige selbst zu Wort kommen lässt.

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Deutschland darf sich nicht zum Handlanger von Diktator Erdogan machen
Der von der Türkei gesuchte frühere Vorsitzende der syrischen Kurdenpartei PYD, Salih Muslim, steht seit Jahren für die Menschenrechte der Kurden ein. Foto: Rosa Luxemburg-Stiftung via Flickr

Deutschland darf sich nicht zum Handlanger von Diktator Erdogan machen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer Auslieferung des von den türkischen Behörden gesuchten syrischen Kurden-Politikers Salih Muslim aus Deutschland gewarnt.

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Nordsyrien: Giftgas und Hinrichtungen durch türkische Armee?
Die YPG schützt Nordsyrien vor dem IS und anderen Radikalislamisten. Foto: Kurdishstruggle via Flickr

Nordsyrien: Giftgas und Hinrichtungen durch türkische Armee?

Aufgrund der schweren Vorwürfe gegen die Türkei, in Nordsyrien Kriegsverbrechen zu begehen, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag die umgehende Einsetzung einer Untersuchungskommission gefordert.

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Menschenrechtsaktion: Keine deutschen Waffen für türkischen Angriffskrieg gegen das friedliche Afrin in Nordsyrien!
Wir werden von der Bundeskanzlerin verlangen, den Einsatz von aus Deutschland gelieferten Waffen und Rüstungsgütern wie Leopard-Panzern durch das türkische Militär gegen die friedlichen Kurdenregionen im Nachbarland zu unterbinden. Foto: EU2017EE Estonian Presidency via Flickr

Menschenrechtsaktion: Keine deutschen Waffen für türkischen Angriffskrieg gegen das friedliche Afrin in Nordsyrien!

Eine kritische Menschenrechtsaktion organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) während des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem türkischen Amtskollegen Binali Yildirim am kommenden Donnerstag in Berlin.

# Pressemitteilungen

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Türkische Armee nimmt auch zivile Ziele in Nordsyrien ins Visier
Mindestens 160 Zivilisten wurden durch die Angriffe türkischer Kampfflugzeuge, schwerer Artillerie, Raketenwerfer und Panzer getötet worden. Foto: Kurdishstruggle via Flickr

Türkische Armee nimmt auch zivile Ziele in Nordsyrien ins Visier

Eine erschreckende Bilanz zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) nach 23 Tagen Angriffskrieg der Türkei auf die mehrheitlich von Kurden bewohnten nordwestsyrische Provinz Afrin.

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Syrien: Bundesregierung soll Unterstützung für syrische oppositionelle Gruppen offenlegen
Ein Krieg gegen Afrin muss unbedingt verhindert werden. Foto: GfbV

Syrien: Bundesregierung soll Unterstützung für syrische oppositionelle Gruppen offenlegen

Dringend hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Bundesregierung am Montag dazu aufgefordert offen zu legen, ob und wie Deutschland syrische oppositionelle Gruppen finanziell unterstützt.

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Organisationen machen auf Schicksal der Zivilbevölkerung in Nordsyrien aufmerksam
Die Lage in der Region ist sehr Besorgnis erregend. Lebensmittel, Medikamente und Treibstoff waren schon lange sehr knapp, denn Afrin ist seit Jahren von der Türkei und syrischen Islamisten eingekesselt. Foto: Kurdishstruggle via Flickr

Organisationen machen auf Schicksal der Zivilbevölkerung in Nordsyrien aufmerksam

In Afrin hielten sich Schätzungen zufolge etwa 800.000 Zivilisten auf, darunter hunderttausende von Bürgerkriegsflüchtlingen.

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Kein Waffen-Deal mit der Türkei!
Beim aktuellen Einmarsch werden die türkischen Bodentruppen von Dschihadisten-Milizen begleitet, die sowohl in ihrer Handlung als auch in ihrer Agitation eine existenzielle Bedrohung für diverse religiöse und ethnische Minderheiten in dieser Region darstellen.

Kein Waffen-Deal mit der Türkei!

Frau Merkel, Herr Schulz, Herr Seehofer, sprechen Sie sich gegen die Waffenlieferungen an die Türkei und alle anderen Parteien im Syrien-Konflikt aus.

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Appell an die NATO – Yeziden in Nordsyrien in höchster Gefahr
Die Lage in der Region ist sehr Besorgnis erregend. Lebensmittel, Medikamente und Treibstoff waren schon lange sehr knapp, denn Afrin ist seit Jahren von der Türkei und syrischen Islamisten eingekesselt. Foto: Kurdishstruggle via Flickr

Appell an die NATO – Yeziden in Nordsyrien in höchster Gefahr

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag an NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg appelliert, eine Sitzung des Nordatlantikrats einzuberufen und sofort geeignete Maßnahmen zu beschließen, den Krieg des Nato-Partners Türkei gegen die nordsyrische Enklave Afrin zu beenden.

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