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Volk: Kurden

Die Kurden zählen zu den indoeuropäischen Völkern. Mit 30-35 Millionen Menschen sind sie weltweit das größte Volk ohne eigenen Staat. Ihr Siedlungsgebiet wurde nach dem 1. Weltkrieg zwischen den neu entstandenen Staaten Syrien, Irak, Türkische Republik und Iran aufgeteilt. Eine kurdische Streuminderheit lebt in der ehemaligen Sowjetunion.

Ein Überblick

Türkei: Foltervorwürfe – Unabhängige Untersuchung gefordert
Seit dem Putschversuch im Juli 2016 wird Erdogans Politik immer repressiver und autoritärer. Foto: Marco Castro via UN Photo

Türkei: Foltervorwürfe – Unabhängige Untersuchung gefordert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den UN-Hochkommissar für Menschenrechte Seid bin Ra’ad Seid Al-Hussein appelliert, den Vorwürfen gegen türkische Soldaten und Angehörige der Antiterroreinheiten nachzugehen, Kurden brutal zu foltern.

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Türkei: Besuch von Merkel
Der Besuch von Merkel wird von vielen Kurden, Aleviten, Christen, Yeziden sowie von türkischen Demokraten als unmittelbare Unterstützung für die menschenverachtende Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan betrachtet, Foto: OCHA/Salih Zeki Fazlioglu via Flickr

Türkei: Besuch von Merkel

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgefordert, während ihres Türkei-Besuchs am kommenden Donnerstag mit Vertretern der Kurden und der demokratischen Opposition zu sprechen.

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Türkei: 10. Jahrestag der Ermordung von Hrant Dink (19.01.2017)
Gedenkveranstaltung für Hrant Dink, Foto: GfbV

Türkei: 10. Jahrestag der Ermordung von Hrant Dink (19.01.2017)

Anlässlich des 10. Jahrestages der Ermordung des armenischen Journalisten Hrant Dink am 19. Januar 2007 in Istanbul erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) daran, dass seine Familie und die armenische Gemeinschaft in der Türkei trotz der Verurteilung seines damals noch minderjährigen Mörders noch immer auf Gerechtigkeit warten.

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Erdogans Verbrechen – eine Zwischenbilanz
Seit dem Putschversuch vom 15. Juli 2016 benutzt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den "Kampf gegen den Terrorismus" als Mittel, um alle Formen der Opposition gegen die autoritäre Regierung der Regierungspartei AKP anzugreifen. Foto frei verwendbar (öffentliche Domäne)

Erdogans Verbrechen – eine Zwischenbilanz

Seit dem Putschversuch vom 15. Juli 2016 wird „der Kampf gegen den Terrorismus“ als Mittel benutzt, um alle Formen der Opposition gegen die autoritäre Regierung der Regierungspartei AKP anzugreifen.

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Syrien: Hilfe für Aleppo muss auch Kurden und Minderheiten erreichen
In der nordsyrischen Region Afrin sollen nahezu 400.000 Schutzsuchende aus Aleppo und ganz Syrien aufgenommen worden sein. Sie werden unter größten Anstrengungen von der lokalen Bevölkerung versorgt. Doch bei der Versorgung der Flüchtlinge gibt es empfindliche Engpässe. Foto: tatakis via iStock [Symbolbild]

Syrien: Hilfe für Aleppo muss auch Kurden und Minderheiten erreichen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Entscheidung des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Zivilbevölkerung von Aleppo zu helfen.

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Irakisch-Kurdistan: Bombenanschlag auf iranische Exil-Kurden
Schulkinder feiern in Kurdistan, Nordirak den UN Weltwassertag. Foto: UN Photo/Bikem Ekberzade

Irakisch-Kurdistan: Bombenanschlag auf iranische Exil-Kurden

Wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) über ihre Freunde im nordirakischen Kurdistan erfahren hat, sollen dort am Dienstag bei einem Bombenanschlag auf ein Büro der Demokratischen Partei Kurdistan Iran (PDKI) sechs Menschen getötet und mehrere verletzt worden sein.

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Nordsyriens „Oase des Friedens“ retten!
In Rojava können die assyrisch-aramäischen Christen Syriens ihr Neujahrsfest öffentlich feiern. Foto: Kamal Sido

Nordsyriens „Oase des Friedens“ retten!

Im Schatten der schrecklichen Kämpfe um Aleppo und Mossul und der dortigen Kriegsverbrechen geraten die Kurden, Christen, Yeziden und die vielen Flüchtlinge in Nordsyrien immer mehr in Bedrängnis.

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GfbV-Nahostreferent Kamal Sido zur Lage in Aleppo
Protest vor der Russischen und Amerikanischen Botschaft. Foto:GfbV

GfbV-Nahostreferent Kamal Sido zur Lage in Aleppo

GfbV-Nahostreferent Kamal Sido erläutert die Lage im umkämpften Aleppo. Er beschreibt die verschiedenen Konfliktparteien (Assad-Regime, dessen Verbündete, Islamisten, Kurden, auswärtige Staaten), die Lage der Zivilbevölkerung und die Kämpfe um das nordöstlich von Aleppo gelegene Al-Bab.

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Türkei: Steinmeier soll inhaftierte HDP-Politiker im Gefängnis besuchen
Anstatt die Politik der türkischen Regierung zu unterstützten oder zu dulden, sollten Deutschland und die EU nach Wegen suchen, den bedrängten Zivilisten in Nordsyriens endlich kontinuierlich mit humanitärer Hilfe beizustehen. Foto: Cia Pak via UN Photo

Türkei: Steinmeier soll inhaftierte HDP-Politiker im Gefängnis besuchen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier dazu aufgefordert, während seines Türkei-Besuchs am kommenden Dienstag mit dem inhaftierten Chef der prokurdischen Oppositionspartei HDP, Selahattin Demirtas, zusammenzutreffen.

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