Zum Inhalt springen

Volk: Kurden

Die Kurden zählen zu den indoeuropäischen Völkern. Mit 30-35 Millionen Menschen sind sie weltweit das größte Volk ohne eigenen Staat. Ihr Siedlungsgebiet wurde nach dem 1. Weltkrieg zwischen den neu entstandenen Staaten Syrien, Irak, Türkische Republik und Iran aufgeteilt. Eine kurdische Streuminderheit lebt in der ehemaligen Sowjetunion.

Ein Überblick

Zum Krieg in Syrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat folgende Forderungen an die Bundesregierung, an die anderen EU-Staaten und an die arabischen Staaten:

# Bericht

Mehr

Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum Frau Dr. Scholz

Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum Frau Dr. Scholz.
Sehr geehrte Frau Dr. Scholz,
am 17.03.2012 soll zum 8. Mal der Steiger Award an eine Persönlichkeit verliehen werden, die sich durch Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnet.

# Pressemitteilungen

Mehr

Im Gedenken an die Opfer des kurdischen Aufstands 2004 – Aufruf zur Solidarität mit dem syrischen Volk
© Maleen Schlüter/GfbV

Im Gedenken an die Opfer des kurdischen Aufstands 2004 – Aufruf zur Solidarität mit dem syrischen Volk

Demonstration in Hannover:
am Montag, den 12.03.2012,
ab 16.00 Uhr, Kröpcke (Innenstadt Hannover)

# Pressemitteilungen

Mehr

Besuch bei den Christen und anderen Minderheiten im Irak

Während meiner Irakreise Ende Januar/Anfang Februar 2012 führte ich unter anderem Gespräche mit Vertretern der Christen im Autonomen Irakisch-Kurdistan und in der Niniveh-Ebene. Die Christen im Irak gehören verschieden Kirchen wie der Chaldäischen, der Altapostolischen Kirche des Ostens, der Assyrischen, der Syrisch-Orthodoxen, der Syrisch-Katholischen und anderen kleineren christlichen Kirchen an.

# Bericht

Mehr

Besuch des Barzan-Tals in Irakisch-Kurdistan

Begleitet von Frau Nazdar Asaad, Vorstandsmitglied des Opferverbandes „Vejîn“ und aktives Mitglied der GfbV Sektion Kurdistan/Irak, besuchte ich am 30.01. 2012 das Barzan-Tal nahe der türkischen Grenze am großen Zab.

# Bericht

Mehr

Der „arabische Frühling“ in Syrien wird ein anderer sein

Nach fast einem Jahr ununterbrochener Proteste gegen das Assad-Regime ist in Syrien eine „Pattsituation“ entstanden: Trotz massiver Gewalt wird es dem Regime nicht gelingen, den Aufstand niederzuschlagen. Auch die Aufständischen sind nicht im Stande, die Diktatur zu Fall zu bringen, solange die große Mehrheit der Syrer nicht auf die Straßen geht und aktiv an der Antiregierungsbewegung teilnimmt. In einem Hintergrundartikel analysiert der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido den „Arabischen Frühling“ in Syrien.

# Hintergrund

Mehr

Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!
© GfbV

Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!

Mit einer Mahnwache vor dem Niedersächsischen Landtag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch die sofortige Entlassung von Innenminister Uwe Schünemann gefordert. Wer Menschen bei Nacht und Nebel deportieren lässt, selbst das Kirchenasyl kriminalisiert und Härtefälle nicht verschont, hat in der Regierung eines deutschen Bundeslandes nichts zu suchen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Ismet Chérif Vanly – Ein Nachruf
© GfbV

Ismet Chérif Vanly – Ein Nachruf

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) trauert um den Demokraten, Wissenschaftler und Mitglied ihres Beirats, Ismet Chérif Vanly (Wanly). Er starb am 9. November 2011 gegen 04:00 Uhr, einige Tage vor seinem 87. Geburtstag, in seinem Haus in Lausanne.

# Pressemitteilungen

Mehr

Zum Mord an Maschaal Tamo – Ein Nachruf
© GfbV

Zum Mord an Maschaal Tamo – Ein Nachruf

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat einen Freund verloren: den syrisch-kurdischen Menschenrechtler Maschaal Tamo. Er wurde am 7. Oktober 2011 von unbekannten Maskierten in Kamischli im äußersten Nordosten Syriens an der Grenze zur Türkei erschossen. Die Nachricht traf uns wie ein Schlag, hatten wir uns doch vor wenigen Wochen noch darüber gefreut, dass er endlich freigelassen worden war. Fast drei Jahre lang war er als politischer Gefangener inhaftiert.

# Pressemitteilungen

Mehr