Zum Inhalt springen

Volk: Papua

Indonesiens Staatspräsident Joko Widodo besucht Deutschland (18.4.)
Die Rechte der christlichen Papua und muslimischen Ahmadiyyah in Indonesien müssen geschützt werden. Foto: © CIFOR via Flickr

Indonesiens Staatspräsident Joko Widodo besucht Deutschland (18.4.)

Vor dem Deutschland-Besuch des indonesischen Staatspräsidenten Joko Widodo hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier appelliert, sich für Menschenrechte von christlichen Papua und muslimischen Ahmadiyyah einzusetzen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Streit in Indonesiens Regierung über Transmigrationsprogramm
© Roel Wijnants /Flickr

Streit in Indonesiens Regierung über Transmigrationsprogramm

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine sofortige Einstellung des umstrittenen Transmigrationsprogrammes in Indonesien gefordert, da es Menschenrechtsverletzungen und Gewalt in dem Vielvölkerstaat schürt. Nachdrücklich appellierte die Menschenrechtsorganisation an den indonesischen Staatspräsident Joko Widodo, trotz kritischer Stimmen in der eigenen Regierung an seinem Plan festzuhalten, keine neuen Umsiedlungen mehr vorzunehmen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Mehr Pressefreiheit wird Papua-Konflikt nicht lösen!
© Flickr/Dominic Hartnett

Mehr Pressefreiheit wird Papua-Konflikt nicht lösen!

Die Ankündigung des indonesischen Staatspräsidenten Joko Widodo, ausländischen Journalisten unter gewissen Auflagen künftig zu erlauben, aus der Unruheregion Westpapua zu berichten, begrüßt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Das ist ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz, Menschenrechten und Frieden in der Konfliktregion. Widodo erfüllt damit eine Forderung, die Menschenrechtsorganisationen wie die GfbV seit Jahren erheben.

# Pressemitteilungen

Mehr

Indonesien: Amtseinführung des neuen Staatspräsidenten
© killerturnip/Flickr

Indonesien: Amtseinführung des neuen Staatspräsidenten

Der neue Staatspräsident Indonesiens Joko Widodo hat bei seiner heutigen Amtseinführung in Jakarta zur nationalen Aussöhnung in dem südostasiatischen Staat aufgerufen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt diesen Aufruf und verbindet damit die Hoffnung, dass sich nun auch die Lage bedrängter Christen und Ahmadiyyah-Muslime in Indonesien bessern wird.

# Pressemitteilungen

Mehr

Scharfe Kritik an Auszeichnung des indonesischen Staatspräsidenten mit Menschenrechtspreis

Angesichts anhaltender Verletzungen der Glaubensfreiheit in Indonesien protestiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gegen die Auszeichnung von Staatspräsidenten Susilo Bambang Yudhoyono mit dem Menschenrechtspreis der US-amerikanischen Stiftung „Appeal of Conscience“ (Appell des Gewissens).

# Pressemitteilungen

Mehr

Proteste und Festnahmen von Papua-Aktivisten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Freilassung von sechs Papua-Ureinwohnern gefordert, die am Mittwoch bei Protesten gegen Feiern zum 50. Jahrestag der Aneignung Westpapuas durch Indonesien verhaftet wurden.

# Pressemitteilungen

Mehr

Indonesiens Ureinwohner fordern Anerkennung ihrer traditionellen Religionen

Die traditionellen Religionen der indigenen Völker Indonesiens sollen gesetzlich geschützt werden. Dies haben die rund 700 Delegierten von 300 indigenen Völkern des südostasiatischen Inselstaates am Mittwoch auf einem Kongress in der Stadt Surabaya auf Ost-Java von der indonesischen Regierung gefordert.

# Pressemitteilungen

Mehr

Scharfe Kritik an Rüstungsgeschäft – Deutsche Waffen schüren Konflikte in Indonesien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert den geplanten Verkauf von 130 Leopard II – Panzern an Indonesien scharf. Deutschland sollte keine Armee hochrüsten, die Menschenrechte massiv verletzt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Landraub bedroht Millionen Ureinwohner

Der weltweit zunehmende Landraub bedroht die Existenz von Millionen Ureinwohnern. Darauf macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des internationalen Tages der indigenen Völker (9. August) mit einem neuen Menschenrechtsreport aufmerksam. Die große Nachfrage von Investoren nach fruchtbarem Ackerland hat dazu geführt, dass indigene Völker in den vergangenen zehn Jahren viele Millionen Hektar Land verloren haben.

# Pressemitteilungen

Mehr