Entführung des Panchen Lama durch China vor 30 Jahren (17.5.)
Anlässlich des 30. Jahrestages der Entführung des tibetischen Panchen Lama, seiner Familie und seines Lehrers am 17. Mai 1995 fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen verstärkten E…
Chinesischer Diplomat hetzt bei UN-Veranstaltung gegen Vertreter von Minderheiten
Ein im Publikum sitzender chinesischer Diplomat hat bei einer Veranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) beim UN-Menschenrechtsrat in Genf den auf dem Panel sitzenden Minderheiten-Vertretern vorgeworfen, sich als „sogenannte Opfer“ zu inszenieren, Gerüchte zu verbreiten und China zu verleumden.
„Thomas Bach hat Wladimir Putin und Xi Jinping treu und beharrlich bei ihren Bemühungen unterstützt, mit den Olympischen Spielen ein geschöntes Bild ihrer verbrecherischen Regime zu zeichnen. Er ist der willige Helfer von Diktatoren, Kriegsverbrechern und Völkermördern.“ Diese Bilanz zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Ende der zwölfjährigen Amtszeit von Bach als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees.
Angesichts des Kahlschlags der Trump-Regierung bei US-Auslandssendern fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die kommende deutsche Regierung auf, sich für EU-Investitionen für die Scha…
Side Event bei den UN in Genf (18.3.): Panel zur Menschenrechtslage in China
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veranstaltet im Rahmen der aktuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf ein Side Event über die Lage verfolgter Gemeinschaften in China.
Einladung zur Menschenrechtsaktion in München (15.02.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Ilham Tohti Initiative, die Uigurische Gemeinde in Europa und die Tibet Initiative Deutschland (TID) fordern anlässlich des Besuchs des chinesischen Außenministers Wang Yi bei der Münchner Sicherheitskonferenz klare Worte deutscher Politiker zum Völkermord an den Uiguren und zu den chinesischen Zwangsinternaten in Tibet. Die Organisationen demonstrieren am Samstag gemeinsam in München.
Zum 75. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die deutsche Bundesregierung, im Exil lebende Angehörige chinesischer …
Eine klare und deutliche Positionierung gegen die menschenverachtende Politik Chinas fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck während seiner China-Reise.
„Außenministerin Annalena Baerbock sollte die chinesische Regierung bei der kommenden Sitzung des UN-Menschenrechtsrates unbedingt zu einer Aufklärung des Schicksals des vor 29 Jahren entführten ti…