Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung eines Samstagabend in Kasachstan verhafteten prominenten Menschenrechtlers gefordert, der sich für verfolgte Muslime im Nachbarland China einsetzt. Der Leiter der Menschenrechtsorganisation Atajurt, Serikzhan Bilashuly, ist am Samstag in Almaty unter dem Verdacht festgenommen worden, Hass zwischen Nationalitäten zu schüren. Foto: Schedler/GfbV (2018)
Chinas Umerziehungslager schüren Menschenrechtsverletzungen auch in Kasachstan
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung eines Samstagabend in Kasachstan verhafteten prominenten Menschenrechtlers gefordert, der sich für verfolgte Muslime im Nachbarland China einsetzt. Der Leiter der Menschenrechtsorganisation Atajurt, Serikzhan Bilashuly, ist am Samstag in Almaty unter dem Verdacht festgenommen worden, Hass zwischen Nationalitäten zu schüren.
Sechzig Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Opfer der blutigen Verfolgung: Rund 87.000 Menschen starben im ersten Jahr nach dem Beginn des Aufstands am 10. März 1959. Weitere 1,1 Millionen Tibeter fielen Chinas Repression in den folgenden Jahrzehnten zum Opfer. Bild: Steve Rhodes via Flickr. BB CY 2.0
60 Jahre Volksaufstand in Tibet: Friedlicher Widerstand der Tibeter gegen Chinas Herrschaft dauert bis heute an
Sechzig Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Opfer der blutigen Verfolgung: Rund 87.000 Menschen starben im ersten Jahr nach dem Beginn des Aufstands am 10. März 1959. Weitere 1,1 Millionen Tibeter fielen Chinas Repression in den folgenden Jahrzehnten zum Opfer.
Vor der Eröffnung des Nationalen Volkskongresses in China zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker eine erschütternde Bilanz der neuen Machtfülle des Staatspräsidenten Xi Jinping. Seit der Kongress Xis Amtszeit vor einem Jahr für unbegrenzt erklärte, hätten Menschenrechtsverletzungen in China massiv zugenommen. Foto: Schedler/GfbV (2018)
China: Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses in Peking
Vor der Eröffnung des Nationalen Volkskongresses in China zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker eine erschütternde Bilanz der neuen Machtfülle des Staatspräsidenten Xi Jinping. Seit der Kongress Xis Amtszeit vor einem Jahr für unbegrenzt erklärte, hätten Menschenrechtsverletzungen in China massiv zugenommen.
Die GfbV protestiert gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland gegen eine neue zensierte Suchmaschine für China von Google vor der Niederlassung in Hamburg.
Bild: Daniel Matt für GfbV
Menschenrechtsaktion gegen zensierte Suchmaschine für China
Gemeinsam mit Tibetern haben Menschenrechtler der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Hamburger Regionalgruppe der Tibet Initiative Deutschland am Montagmorgen vor der Google-Niederlassung in der Hansestadt gegen eine neue zensierte Suchmaschine für China protestiert.
Das Dragonfly-Projekt verletzt Googles ethische Standards und untergräbt die Internetfreiheit. Wir wollen mit diesem Protest die kritischen Stimmen bei Google stärken, die vor einem Verrat der eigenen Prinzipien warnen
Foto: GfbV
TERMIN:Mahnwache vor Google-Niederlassung in Hamburg gegen Dragon-Fly-Projekt
Kein Kotau vor Chinas Zensur! Menschenrechtsaktion am Montag, den 5.11.2018, vor der Hamburger Google-Niederlassung in der ABC-Straße 19 (nahe Gänsemarkt) zwischen 8 und 10 Uhr morgens sowie auf dem Gänsemarkt zwischen 10.30 und 12.30 Uhr.
Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft. Foto: Global Panorama via Flickr
Chinas Regierung setzt auf noch mehr Repression gegen Uiguren und Tibeter
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Staatspräsident Xi Jinping vorgeworfen, die unter Diktator Mao begangenen Verbrechen zu verklären und mit seinem überzogenen Nationalismus keine konstruktiven Antworten auf die brennenden Fragen von Tibetern, Uiguren und Taiwanesen zu ihrer Zukunft zu geben.
In Amazonien trocknen wegen des Klimawandels die Flüsse aus, sodass die vom Fischfang lebenden Ureinwohner keine Fische mehr finden. Foto: Shever via Flickr
USA ziehen sich von Welt-Klimavertrag zurück
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft US-Präsident Donald Trump vor, mit seinem Rückzug vom Welt-Klimavertrag das Überleben von Dutzenden indigenen Völkern zu gefährden.
Die GfbV appellierte an die Bundeskanzlerin, in ihrem Gespräch mit Li Keqiang ihre Besorgnis über die anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen an Uiguren und Tibetern zu äußern. Foto: Friends of Europe via Flickr
Chinas Ministerpräsident trifft Bundeskanzlerin in Berlin (31.5.): Zukunftsachse Berlin – Brüssel – Peking?
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem Zusammenrücken Europas und Chinas bei der Gestaltung einer neuen Weltordnung.
Chinas Entwicklungspolitik bedeutet für die Tibeter Entwurzelung, Marginalisierung und Zerstörung ihrer Kultur, Religion und Gesellschaft. Foto: Tsemdo Thar via Flickr
Tibet: Jahrestag des Volksaufstands vor 58 Jahren
Am 58. Jahrestag des Volksaufstands in Tibet (10.3.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, Menschenrechte von Tibetern systematisch zu ignorieren und zu verletzen, um rücksichtlos ihr Konzept von „Entwicklung“ durchzusetzen.