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Volk: Tschetschenen

Doppelmoral: Spitzensportler aus dem Nordkaukasus in London bejubelt – in Russland angefeindet
©GfbV

Doppelmoral: Spitzensportler aus dem Nordkaukasus in London bejubelt – in Russland angefeindet

Anlässlich des großartigen Erfolges der beiden Judo-Kämpfer Tagir Khaibulajew und Mansur Isaev aus Dagestan, die für die russische Nationalmannschaft in London olympisches Gold errungen haben, weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die bedrückende Lage im Nordkaukasus hin. Die russische Regierung schüre mit ihrer verfehlten Nationalitätenpolitik blanken Rassismus und Gewalt gegen Tschetschenen, Inguschen oder Dagestaner

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20.000 Tschetschenen weiter in Haft

Am 1. Juni wurde Zubair Zubairaev freigelassen. Vor fünf Jahren hatte seine Odyssee durch verschiedene russische Haftanstalten und Gefängnisse begonnen.

# Info

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Bitte setzen Sie sich für ein Ende der Folter in Russland ein!

Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Generalsekretär Tilman Zülch am Dienstag an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich jetzt in die aktuelle Debatte in Russland zum Thema Folter auf Polizeiwachen und in Gefängnissen einzumischen und sich für ein Ende dieser unmenschlichen Praxis zu engagieren.

# Pressemitteilungen

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Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!
© GfbV

Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!

Mit einer Mahnwache vor dem Niedersächsischen Landtag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch die sofortige Entlassung von Innenminister Uwe Schünemann gefordert. Wer Menschen bei Nacht und Nebel deportieren lässt, selbst das Kirchenasyl kriminalisiert und Härtefälle nicht verschont, hat in der Regierung eines deutschen Bundeslandes nichts zu suchen.

# Pressemitteilungen

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Chronologie der Gewalt – November 2011

30.11.2011 Moskau: Organisation „Golos“ verunglimpftIn einem Artikel verunglimpft die Zeitung „Rossiskaja Gazeta“ die renommierte Organisation „Golos“, die seit 2000 für gerechte, freie und transpa…

# Hintergrund

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Entrechtet und gefährdet

Tschetschenische Frauen müssen auch noch etwas anderes erdulden: die „kaukasische Sitte“ des Brautdiebstahls. Die junge Frau wird auf der Straße entführt, man schlägt ihren Kopf auf den Asphalt, und wenn sie dann in das wartende Auto gesteckt wird, hat sie oft schon das Bewusstsein verloren. Wenig später wacht sie im Haus ihres künftigen Ehemannes auf. Sie wird wenig von dem begreifen, was mit ihr passiert ist. Doch sie kann sich sicher sein, dass ihr keiner helfen wird.

# Hintergrund

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Tschetschenien unter Despot Kadyrow: Alltag in Angst

Tschetschenien liegt im Nordkaukasus, der Region der Russischen Föderation mit dem niedrigsten Sicherheitsstatus und der höchsten Anzahl von Menschenrechtsverletzungen. Nach zwei Kriegen (1994-96 und 1999 – 2001), in denen jeweils bis zu 80.000 Menschen umkamen, leidet die Zivilbevölkerung dort heute unter der despotischen Herrschaft von Präsident Ramzan Kadyrow.

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Die Situation tschetschenischer Flüchtlinge in Polen. Menschenrechtlicher Aspekt

Der vorliegende Bericht zielt darauf ab, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft und verantwortlicher Entscheidungsträger auf allen Ebenen auf die Situation der Flüchtlinge tschetschenischer Herkunft in Polen zu richten und sich für die Verbesserung ihrer Lage einzusetzen. Folgende Informationen über die Einreise, die Aufnahme- und Lebenssituation, den Rechtsstatus sowie Perspektiven der Asylsuchende aus Tschetschenien sollten dazu dienen, die aktuelle bittere Lage dieser spezifischen Flüchtlingsgruppe zu vermitteln und dringenden Handlungsbedarf aufzuzeigen.

# Bericht

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