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Volk: Uiguren

Abtritt von IOC-Präsident Bach

„Thomas Bach hat Wladimir Putin und Xi Jinping treu und beharrlich bei ihren Bemühungen unterstützt, mit den Olympischen Spielen ein geschöntes Bild ihrer verbrecherischen Regime zu zeichnen. Er ist der willige Helfer von Diktatoren, Kriegsverbrechern und Völkermördern.“ Diese Bilanz zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Ende der zwölfjährigen Amtszeit von Bach als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees.

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Trump kürzt Mittel für US-Auslandssender

Angesichts des Kahlschlags der Trump-Regierung bei US-Auslandssendern fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die kommende deutsche Regierung auf, sich für EU-Investitionen für die Scha…

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Side Event bei den UN in Genf (18.3.): Panel zur Menschenrechtslage in China

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veranstaltet im Rahmen der aktuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf ein Side Event über die Lage verfolgter Gemeinschaften in China.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in München (15.02.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Ilham Tohti Initiative, die Uigurische Gemeinde in Europa und die Tibet Initiative Deutschland (TID) fordern anlässlich des Besuchs des chinesischen Außenministers Wang Yi bei der Münchner Sicherheitskonferenz klare Worte deutscher Politiker zum Völkermord an den Uiguren und zu den chinesischen Zwangsinternaten in Tibet. Die Organisationen demonstrieren am Samstag gemeinsam in München.

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Uigurischer Professor seit 11 Jahren in China inhaftiert (15.01.)

Anlässlich des elften Jahrestages der unrechtmäßigen Verhaftung des uigurischen Wirtschaftsprofessors Ilham Tohti durch die chinesische Regierung am 15. Januar fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Ilham Tohti Initiative, Freiheit für Hongkong e.V. und die Uigurische Gemeinde Europa deutsche Politiker auf, sich für seine Freilassung einzusetzen.

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Rückzug von VW aus Xinjiang/Ostturkestan ein „Trauerspiel“
Demonstration vor dem VW-Werk in Wolfsburg im Februar 2024. Foto: Hanno Schedler/GfbV

Rückzug von VW aus Xinjiang/Ostturkestan ein „Trauerspiel“

„Es ist ein Trauerspiel, dass sich VW erst aufgrund von wirtschaftlichen Gegebenheiten dazu entschlossen hat, das Werk in der Uiguren-Region Xinjiang/Ostturkestan aufzugeben. Der Konzern hat seine eigenen Leitlinien zur Achtung der Menschenrechte mit Füßen getreten. Eine Anerkennung der verheerenden Menschenrechtslage vor Ort fehlt noch immer, auch in seiner aktuellen Erklärung erwähnt der Konzern diese mit keinem Wort“, sagt Jasna Causevic, Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum angekündigten Verkauf des Werks.

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75. Jahrestag der Volksrepublik China (1.10.)

Zum 75. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die deutsche Bundesregierung, im Exil lebende Angehörige chinesischer …

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15. Jahrestag des Massakers an den Uiguren (5.7.)

Die chinesische Regierung muss ihre Verantwortung für das Massaker an den Uiguren in Ostturkestan/Xinjiang endlich anerkennen und die Opfer entschädigen, fordern die Gesellschaft für bedrohte Völke…

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NGO-Appell zu Habecks China-Reise

Eine klare und deutliche Positionierung gegen die menschenverachtende Politik Chinas fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck während seiner China-Reise.

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