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Volk: Uiguren

Ungarn verletzt Europäische Menschenrechtskonvention

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Ungarns vorgeworfen, mit dem Verbot eines Kulturtreffens von Uiguren die Europäische Menschenrechtskonvention zu verletzen. Die Menschenrechtsorganisation forderte die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union auf, gegen die willkürliche Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit förmlich in Budapest zu protestieren.

# Pressemitteilungen

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Bundesregierung soll sich für mehr Internet- und Glaubensfreiheit in China einsetzen – Kritik an deutsch-chinesischem Sprachenjahr
© GfbV

Bundesregierung soll sich für mehr Internet- und Glaubensfreiheit in China einsetzen – Kritik an deutsch-chinesischem Sprachenjahr

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gebeten, sich bei ihren Gesprächen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang am kommenden Sonntag in Berlin für mehr Internet- und Glaubensfreiheit in China einzusetzen.

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Uiguren

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in großer Sorge um den uigurischen Gelehrten Ilham Tohti. Verschiedenen Berichten zufolge wird er ständig von den Behörden der Volksrepublik China (VR China) schikaniert. In den vergangenen Monaten haben chinesische Behörden die Schikanen sogar noch verstärkt. Seine Gewissens- und Meinungsfreiheit wurde stark eingeschränkt. Sein Schicksal steht symbolisch für die momentane Situation der Uiguren in der VR China.

# UN-Statements

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Menschenrechtler fordern mehr Schutz für Minderheiten in vergessenen Konflikten – Mangelnde Glaubwürdigkeit des Rates

Zum Beginn der 22. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Schutz für Minderheiten in vergessenen Konflikten gefordert. Das Leiden der Zivilbevölkerung in Syrien ist in aller Munde. Doch dass der Sudan seit zehn Monaten humanitären Helfern den Zugang zu Not leidenden Zivilisten in der Konfliktregion Süd-Kordofan verweigert, ist international kaum ein Thema.

# Pressemitteilungen

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Ein Leben für den Freiheitskampf

Seit Jahrzehnten setzt sich der Uigure Erkin Alptekin in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker, Amnesty International und anderen Organisationen friedlich für die Selbstbestimmung seiner uigurischen Landsleute in China ein. Die Münchner Journalistin Melanie Nunner hat ihn in Bayern besucht, um Einzelheiten aus seinem bewegenden Leben zu erfahren.

# Hintergrund

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Deutschlands strategische Partner sind Feinde der Menschenrechte – Saudi-Arabiens Wahhabiten säen Terror

Die Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel von Montagabend in den ARD-Tagesthemen, ein Verkauf deutscher Panzer an Saudi-Arabien sei durch die strategische Partnerschaft mit diesem Land und seiner Bedeutung für Stabilität am Persischen Golf gerechtfertigt, ist bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen auf scharfe Kritik gestoßen.

# Pressemitteilungen

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Dialog ohne Erfolgskontrolle macht wenig Sinn

Kritisch hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Deutsch-chinesischen Menschenrechtsdialog geäußert, dessen zehntes Treffen zurzeit in Wiesbaden stattfindet. Der Dialog darf kein Selbstzweck sein wie bisher, sondern sollte zu konkreten Ergebnissen führen.

# Pressemitteilungen

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EU-Waffenembargo gegen China muss bleiben!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Außenminister der Europäischen Union appelliert, Chinas Drängen nach Aufhebung des EU- Waffenembargos gegen die Volksrepublik nicht nachzugeben. Eine Aufhebung dieser Sanktionen ist nicht gerechtfertigt, so lange sich die Menschenrechtslage in China nicht spürbar bessert.

# Pressemitteilungen

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Hacker-Angriffe aus China auf uigurische Menschenrechtler

Kurz vor dem dritten Jahrestag schwerer Unruhen in Urumtschi greifen Hacker aus China gezielt Computersysteme uigurischer Menschenrechtler im Exil an. So wollen sie Gedenkveranstaltungen für die mehr als 200 Opfer der Auseinandersetzungen vom 5. Juli 2009 behindern. Hacker aus China versandten in den vergangenen Tagen gezielt mit Trojanern verseuchte Mails an führende Menschenrechtler des Weltkongresses der Uiguren (WUC), um Einblick in ihre Kommunikation zu bekommen.

# Pressemitteilungen

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