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Volk: Yeziden

5. Jahrestag des Genozids an den Yeziden im Nordirak (3.8.)
Zerstörter yezidischer Friedhof im Nordirak. Headerbild: Prof. Dr. Jan Ilhan Kizilhan

5. Jahrestag des Genozids an den Yeziden im Nordirak (3.8.)

Die Studie wurde erstellt vom deutsch-yezidischen Psychologen Prof. Dr. Jan Ilhan Kizilhan. Sie dokumentiert die Traumata des Genozids und deren psychosoziale Aufarbeitung. Die GfbV fordert Schutz und Aufbauhilfe für Yeziden und andere Minderheiten im Irak.

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37. Deutscher Evangelischer Kirchentag
Um das friedliche interreligiöse Miteinander im Nahen Osten zu fördern, müsse Deutschland die Beziehungen zwischen religiösen Gruppen und den Schutz von Minderheiten thematisch und finanziell stärker ins Zentrum von Entwicklungshilfe und Außenpolitik im Irak und Syrien stellen. Foto: GfbV (2019)

37. Deutscher Evangelischer Kirchentag

Auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag wurde die Resolution „Mit interreligiösem Dialog Leben retten und Zukunftsperspektiven bauen – in Deutschland und im Nahen Osten!“ der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verabschiedet. Sie fordert vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Bundespolitik verstärkten Einsatz für religiöse Minderheiten im Nahen Osten.

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Syrien: Internationaler Solidaritätstag mit Afrin (20.01.)
Die Bewohner der syrisch-kurdischen Stadt Afrin im äußersten Nordwesten des Landes leiden noch immer unter der türkisch-islamistischen Besatzung. Anlässlich des erstens Jahrestages des Beginns der türkischen Angriffe auf Afrin (20.01.2018) wollen viele Kurden und ihre Freunde diesen Tag zu einem Internationalen Solidaritätstag mit Afrin erklären. Bild: GfbV

Syrien: Internationaler Solidaritätstag mit Afrin (20.01.)

Die Bewohner der syrisch-kurdischen Stadt Afrin im äußersten Nordwesten des Landes leiden noch immer unter der türkisch-islamistischen Besatzung. Anlässlich des erstens Jahrestages des Beginns der türkischen Angriffe auf Afrin (20.01.2018) wollen viele Kurden und ihre Freunde diesen Tag zu einem Internationalen Solidaritätstag mit Afrin erklären.

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Syrien: Vereinte Nationen sollen Kurdenregion in Schutz nehmen
Seit Beginn der syrischen Krise 2011 hat die GfbV immer wieder gefordert, in Syrien den Aufbau eines föderalen und säkularen Staates zu fördern, um dort allen Volksgruppen und Religionsgemeinschaften ohne Diskriminierung gerecht zu werden. Bild: Kamal Sido/GfbV

Syrien: Vereinte Nationen sollen Kurdenregion in Schutz nehmen

Die Errichtung einer Schutzzone könnte den Kurden in Nordsyrien viel Leid ersparen, meint die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation begrüßte den Vorschlag des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter, dort unter dem Schirm der Vereinten Nationen (UN) ein „Schutzgebiet“ zu errichten.

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Nordost-Syrien: Neuen Krieg der Türkei gegen Kurden verhindern!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem neuen Krieg des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen den von Kurden, aber auch von christlichen Assyrern/Chaldäern/Aramäern, Armeniern und Yeziden bewohnten Nordosten Syriens. Foto: Brookings Institution via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Nordost-Syrien: Neuen Krieg der Türkei gegen Kurden verhindern!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem neuen Krieg des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen den von Kurden, aber auch von christlichen Assyrern/Chaldäern/Aramäern, Armeniern und Yeziden bewohnten Nordosten Syriens.

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Verleihung des Friedensnobelpreises an Nadia Murad (10.12.) – Sicherheitsgarantien für Yeziden gefordert
Das furchtbare Schicksal der mehr als 3.000 im Nordirak verschleppten yezidischen Mädchen und Frauen vor Augen, die noch immer in der Gewalt des Islamischen Staates (IS) sind, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag von den politischen Kräften im Irak und Syrien Sicherheitsgarantien für die Yeziden gefordert. Foto: strassenstriche.net via Flickr CC BY-NC 2.0

Verleihung des Friedensnobelpreises an Nadia Murad (10.12.) – Sicherheitsgarantien für Yeziden gefordert

Das furchtbare Schicksal der mehr als 3.000 im Nordirak verschleppten yezidischen Mädchen und Frauen vor Augen, die noch immer in der Gewalt des Islamischen Staates (IS) sind, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag von den politischen Kräften im Irak und Syrien Sicherheitsgarantien für die Yeziden gefordert.

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Friedensnobelpreis ist Aufforderung: Endlich die 3.000 verschleppten Yezidinnen befreien!
Anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises (10. 12.) an die Yezidin Nadia Murad am kommenden Montag in Oslo, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ernsthafte Anstrengungen zur Befreiung der rund 3.000 Yezidinnen aus dem Irak, die noch immer in der Gewalt des Islamischen Staates (IS) sind. Foto: strassenstriche.net via Flickr CC BY-NC 2.0

Friedensnobelpreis ist Aufforderung: Endlich die 3.000 verschleppten Yezidinnen befreien!

Anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises (10. 12.) an die Yezidin Nadia Murad am kommenden Montag in Oslo, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ernsthafte Anstrengungen zur Befreiung der rund 3.000 Yezidinnen aus dem Irak, die noch immer in der Gewalt des Islamischen Staates (IS) sind.

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Aktion mit Yeziden in Göttingen – „Wir gratulieren zum Friedensnobelpreis“
„Mit weißen Rosen in der Hand werden wir an das Schicksal der mehr als 3.000 yezidischen Frauen und Mädchen erinnern, die wie Nadia Murad 2014 vom IS verschleppt und noch immer in der Hand der Radikalislamisten sind. Sie wurden versklavt, missbraucht, zwangsverheiratet“, erklärt der GfbV-Nahostreferent Kamal Sido. Foto: Free-Photos via Pixabay CC0

Aktion mit Yeziden in Göttingen – „Wir gratulieren zum Friedensnobelpreis“

Unter dem Motto „Wir gratulieren Nadia Murad und fordern mehr Hilfe für ihre yezidischen Landsleute!“ organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Sonntag (09.12.) in Göttingen eine Mahnwache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Yezidin am Montag in Oslo (10. 12.).

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70 Jahre UN-Konvention gegen Völkermord
Auch sieben Jahrzehnte nach dem Verbot von Genozid sind Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch immer alltäglich. Rohingya, Yeziden, Darfuris, Uiguren, Kasachen und Südsudanesen sind nur einige der Gruppen, die Opfer solch schrecklicher Taten werden, und die Welt schaut tatenlos zu. Foto: United Nations Photo via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

70 Jahre UN-Konvention gegen Völkermord

Zum 70-jährigen Bestehen der Anti-Völkermord-Konvention hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, ihren Sitz im Weltsicherheitsrat zu nutzen, um schwerste Menschenrechtsverletzungen wirksam zu bekämpfen.

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