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Aktuelles News & Artikel 10. Juli 2014: Der „Islamische Staat“ nimmt die nordirakische Stadt Mossul ein

GfbV-Nahostreferent erinnert an die Konsequenzen für Christen

10. Juli 2014: Der „Islamische Staat“ nimmt die nordirakische Stadt Mossul ein

10. Juli 2014: Der „Islamische Staat“ nimmt die nordirakische Stadt Mossul ein
Nach der Einnahme von Mossul durch den "Islamischen Staat" wurden christliche Immobilien mit dem arabischen Buchstaben „N“, markiert. „N“ steht für „Nasara“ und heißt übersetzt „Christen“. Was als "tödliches" Zeichen begann, ist jetzt zum Symbol des Widerstands und der Solidarität geworden. Und so zeigen auch Praktikanten und Mitarbeiter der GfbV ihre Solidarität mit den Assyrern/Aramäern/Chaldäern der Ninive-Ebene. Foto: GfbV

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Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

GfbV-Nahostreferent Kamal Sido erinnert an die Stadt Mossul im Norden des Irak. Seit dem 10. Juli 2014 läuten keine Glocken mehr in Mossul. Damals brachte der „Islamische Staat“ die Metropole vollständig unter seine Kontrolle.

Nach der Einnahme wurden christliche Immobilien mit dem arabischen Buchstaben „N“, markiert. „N“ steht für „Nasara“ und heißt übersetzt „Christen“. Was als „tödliches“ Zeichen begann, ist jetzt zum Symbol des Widerstands und der Solidarität geworden. Setzen Sie mit uns gemeinsam ein Zeichen der Solidarität und fordern Sie den Schutz von Yeziden, Christen und Kurden im Irak und Syrien. Unterschreiben Sie hier unsere Petition: http://bit.ly/lasst-uns-nicht-allein

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