Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit StAgEz e.V.
Der Shuar-Indianer Flavio Santi aus der Gemeinde Amazanga im ecuadorianischen Amazonas berichtet über Initiativen von Ureinwohnern in Ecuador zum Schutz ihrer Kultur und des Regenwaldes.
Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 12.04.2007, 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Altgebäude der TU-Braunschweig, Pockelstr. 4, Raum SN 19.1 (altes Audimax)
Die Besucher werden entführt in die ferne Welt des Amazonas. Bilder, Filmausschnitte und der lebendige Bericht von Flavio Santi erlauben den Besuchern Einblicke in das traditionelle Leben und den Kampf der Ureinwohner um ihre kulturelle Identität. Die Gesundheitsversorgung zu verbessern und das umfangreiche Heilwissen der Ureinwohner zu schützen ist Ziel des indigenen Gesundheitszentrums in Amazanga. Flavio Santi wird anhand dieses konkreten Projektbeispiels die komplexen Probleme im Amazonas erläutern.
Veranstalter ist die Studentische Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungszusammenarbeit („StAgEz“) e.V. in Kooperation mit der Regionalgruppe Braunschweig der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und den Ökoscouts e.V. Braunschweig.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.amazanga.de Homepage für das Projekt „Hambik Huasi“
Das Plakat zu Arising Amazanga als Download (PDF)

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