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Aktuelles News & Artikel Armenier und die Türkei – eine gestörte Beziehung

"MObb" stellt (sich) vor - 3

Armenier und die Türkei – eine gestörte Beziehung

Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen

Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

um 19.30 Uhr, München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, Raum 109
Spätestens seit dem Völkermord, der zwischen 1915 und 1917 im damaligen Osmanischen Reich an den Armeniern verübt wurde, ist das Verhältnis zwischen der Türkei und den Armeniern empfindlich gestört. Der Vortrag wirft zunächst ein Schlaglicht auf den damaligen Genozid und erinnert zugleich an den Schriftsteller Armin T. Wegner, der als deutscher Sanitätsoffizier Zeuge des Völkermordes in Ostanatolien wurde. Im zweiten Teil wird das heutige Verhältnis zwischen der Türkei und den Armeniern untersucht.

Referentin: Jennifer Clayton-Chen

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