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Aktuelles News & Artikel Aufruf zur Menschenrechtsaktion RETTET DARFUR

Vier Jahre Völkermord in Darfur

Aufruf zur Menschenrechtsaktion RETTET DARFUR

Aufruf zur Menschenrechtsaktion RETTET DARFUR

Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen

Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

Vor vier Jahren, am 26. Februar 2003, begann der Krieg in Darfur, der in einen blutigen Völkermord einmündete. Trotz unzähliger Appelle von Politikern und Regierungen in aller Welt, nicht erneut bei einem Genozid wegzuschauen, bleibt die internationale Staatengemeinschaft weitgehend tatenlos. Darunter leidet vor allem die Zivilbevölkerung Darfurs, deren Lage heute schlimmer ist als je zuvor. Nun droht auch noch ein Zusammenbruch der humanitären Hilfe für drei Millionen Menschen, da immer häufiger Helfer angegriffen und in ihrer Arbeit behindert werden. Bis zu 400.000 Menschen sind dem Völkermord seit 2003 zum Opfer gefallen. Mehr als 2,5 Millionen Menschen wurden vertrieben. Während Darfur stirbt, schaut die Welt zu! Mit immer neuen Tricks verhindert die sudanesische Regierung einen wirksamen Schutz der Zivilbevölkerung.

Mit einer überdimensionalen Sanduhr wollen wir am 4. Jahrestag des Beginns des Völkermords in Darfur am Brandenburger Tor deutlich machen, dass die Zeit für die Menschen in Darfur abläuft. Europa muss endlich handeln, um international ein Zeichen zu setzen gegen den Genozid im Westen des Sudan!

Menschenrechtsaktion RETTET DARFUR

am Brandenburger Tor

Montag, 26. Februar 2007, 10 Uhr

Kommen Sie zur Aktion. Denn jeden Tag sterben mehr Menschen in Darfur – und jedes weitere Todesopfer ist zu viel! Bundeskanzlerin Angela Merkel muss als Ratsvorsitzende der EU und der G 8-Staaten endlich handeln und Darfur in ihrer Außenpolitik oberste Priorität geben!

Kontakt: Aktionsreferat der GfbV, Tel. 0551/49906-17,

E-Mail: 65]G378o?6?@:E<2

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