Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
600 Tage nach der Entführung von 219 Schülerinnen durch die radikal-islamische Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria gibt es noch immer kein Lebenszeichen von ihnen. GfbV-Afrika-referent Ulrich Delius spricht über die bisher erfolglosen Bemühungen, sie zu finden.
Die aus Chibok verschleppten Mädchen dürfen nicht vergessen werden. Ihr Leidensweg steht beispielhaft für das Schicksal hunderttausender Christen und Muslime im Nordosten Nigerias, die durch den Terror Boko Harams ihr Zuhause oder ihre Angehörigen verloren.

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