– deutsche Politiker müssen sich hinter den Medschlis stellen
Krim: Weiterer Schlag ins Gesicht der Krimtataren befürchtet
Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
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Jahrestag des Genozids an den Rohingya (25.8.): Gedenk- und Informationsveranstaltung in Berlin
Neun Jahre nach der gewaltvollen Vertreibung von 700.000 Rohingya durch das myanmarische Militär steht ein Urteil des weltweit ersten Völkermordprozesses auf staatlicher Ebene vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) kurz bevor. Anlässlich des Jahrestages am 25.8. organisieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Stiftung Asienhaus und Vertreter der Rohingya-Gemeinschaft eine Gedenk- und Informationsveranstaltung in Berlin.
„Empty Chairs – 5 Jahre unter den Taliban“: Menschenrechtsaktion in Göttingen (15.08.)
Am Samstag, 15. August, organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von 14 bis 16 Uhr vor dem Auditorium in Göttingen die öffentliche Menschenrechtsaktion „Empty Chairs – 5 Jahre unter den Taliban“. Die Veranstaltung rückt die systematische Ausgrenzung von Frauen und Mädchen in Afghanistan aus Bildung und öffentlichem Leben in den Fokus und richtet konkrete Forderungen an die Bundesregierung.
Fünf Jahre Taliban: Humanitäre Hilfe statt Abschiebungen
Zum fünften Jahrestag der erneuten Machtübernahme der radikalsunnitischen Islamisten der Taliban in Afghanistan am 15. August fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Abschiebestopp für Afghanistan, insbesondere für Angehörige von Minderheiten und Frauen.
„Seit ihrer Machtübernahme begehen die Taliban schwere Menschenrechtsverbrechen. Die elementaren Grundrechte von Frauen werden immer weiter eingeschränkt. Auch Minderheiten wie die Hazara und Tadschiken werden verfolgt.“