Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Die Sprache Jesu, das Armaäische, ist bis heute Liturgie- und Theologiesprache in vielen Kirchen des Nahen Ostens. Im alltäglichen Leben verwenden die Assyrer-Chaldäer-Aramäer das Neuaramäische.
Steht ihre 2000-jährige Geschichte im Zweistromland, der Wiege des Christentums, vor dem Ende?
Vortrag und Diskussion über die Lage der Assyrer-Chaldäer-Aramäer im Irak und ihre Chancen in der Diaspora. Es spricht der Metropolit und Erzbischof der Syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien in Deutschland, Mor Julius DR. Hanna Aydin.
Victor-Gollancz-Haus der Gesellschaft für bedrohte Völker
Göttingen – Geiststraße 7
19.00 Uhr EINTRITT FREI

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