Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Am Montag, den 31. März 2008 traf die olympische Flamme in Peking ein, um von dort aus ihre „Reise der Harmonie“ um die Welt anzutreten. Sie soll auch durch Tibet getragen werden. VW will die Fahrzeuge stellen, die den olympischen Fackellauf vom 4. Mai an quer durch alle Teile Chinas begleiten.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) nahm dies zum Anlass, den niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff aufzufordern, seinen Einfluss als Mitglied des VW-Aufsichtsrates zu nutzen, um zu verhindern, dass der olympische Fackellauf durch Tibet von Fahrzeugen des Autokonzerns begleitet wird.
Mit der Botschaft
„VW fährt für Olympia – aber bitte nicht durch Tibet, Herr Wulff!“
demonstrierten wir in Hannover gemeinsam mit Exil-Tibetern, um dafür zu sorgen, dass VW sich nicht für Pekings Propaganda missbrauchen lässt“.
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