Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Menschenrechtsaktion am Dienstag, 27.3.2018, ab 17:30 Uhr in Berlin
Vor dem Olympiastadion, Olympischer Platz 3 (links vom Osteingang)
Mit einer phantasievollen Menschenrechtsaktion wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor dem ersten Testspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft ihre Forderung unterstreichen, der Weltfußballverband FIFA solle bei der Vergabe von Weltmeisterschaften mehr Menschenrechte berücksichtigen. „Wir lieben Fußball und wollen Millionen Fans nicht den Spaß an dem bevorstehenden WM-Turnier nehmen. Wir fordern keinen Boykott der WM in Russland. Aber die FIFA muss ihre eigenen Kriterien endlich ernst nehmen und die Käuflichkeit ganzer Staaten beenden. Es kann nicht angehen, dass sich immer häufiger Diktatoren ganze Weltturniere sichern, um ihr schlechtes Image aufzubessern“, erklärte die Menschenrechtsorganisation im Vorfeld des Testspiels der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Spanien.
Wir möchten Sie herzlich einladen zu unserer Menschenrechtsaktion am
Dienstag, 27.3.2018, ab 17:30 Uhr in Berlin
Vor dem Olympiastadion, Olympischer Platz 3 (links vom Osteingang)
ACHTUNG FOTOGRAFEN:
Vor dem Düsseldorfer Stadion werden GfbV-Menschenrechtler eine Auktion der Vergabe der Fußball-WM fiktiv nachspielen. Mit Koffern voller Geld werden sich der russische Präsident Wladimir Putin, Franz Beckenbauer und der Emir von Katar, Tamin bin Hamad Al Thani, um einen Auktionator scharen, der meistbietend eine WM versteigert.

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