Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Mittwoch, den 19. Oktober 2016, 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, Berlin
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat zu einer Mahnwache während des sogenannten Normandie-Treffens am heutigen Mittwoch in Berlin aufgerufen, um stellvertretend für die Opfer auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit und schwerer Menschenrechtsverletzungen in Syrien, im Osten der Ukraine und auf der annektierten Krim aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit Krimtataren, Ukrainern und Syrern sowie ihren Unterstützern wird die Menschenrechtsorganisation vom russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin fordern dafür zu sorgen, dass die Bombardierung der Zivilbevölkerung von Aleppo sofort eingestellt und der Krieg im Osten der Ukraine beendet wird. Den Krimtataren auf der Krim müssten endlich Bürger- und Menschenrechte gewährt werden. Die GfbV wird auch daran erinnern, dass die Minderheiten in Syrien vor Radikal-Islamisten geschützt werden müssen.
Header Foto: Rick Bajornas via UN Photo

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