Unsere Publikationen bieten fundierte Informationen zu bedrohten Minderheiten, Indigenen Völkern und Menschenrechtsfragen: Reporte, Memoranden, Dossiers, Studien und Hintergrundanalysen.
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Ein Jahr nach den Massakern an den Alawiten in Syrien (7.3.) – Humanitäre Lage alarmierend
Zum ersten Jahrestag der Massaker an Syriens alawitischer Bevölkerung am 7. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Reisebericht ihres Nahostreferenten Dr. Kamal Sido. Er besuchte im April 2025 alawitische Städte und Dörfer, etwa einen Monat nach Beginn der Angriffe des neuen sunnitisch-islamistischen Regimes auf die Alawiten.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veröffentlicht heute das Dossier „Beiträge zum Völkerstrafrecht von Claus Kreß“. Die darin gesammelten Texte setzen sich mit den gravierenden Angriffen auf das internationale Völkerrecht der vergangenen Jahre auseinander. Jasna Causevic, GfbV-Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung, erklärt zur Bedeutung der Publikation: „Das ‚Recht des Stärkeren‘ droht sich durchzusetzen, das Völkerrecht gerät aus den Fugen. Der Schutz der Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit, die eigentlich der Maßstab für das Handeln der Regierenden sein sollten, bleiben zunehmend auf der Strecke.“
Neues Memorandum warnt vor Verschärfung der Menschenrechtslage in China
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt in einem neuen Memorandum vor einer Verschärfung der Menschenrechtslage in China und richtet vor der Münchner Sicherheitskonferenz einen Appell an teilnehmende deutsche Politiker, sich in Gesprächen mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi für die Rechte ethnischer und religiöser Minderheiten in China einzusetzen.
Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte (10. Dezember) appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Bundesregierung, sich verstärkt für die Freilassung von politischen Gefangenen, insbesondere von unrechtmäßig inhaftierten Krimtataren, einzusetzen.
„Völkermord an den Masalit in Darfur und systematische Verletzungen des humanitären Völkerrechts sind völkerrechtlich relevante schwere Verbrechen, die wir als Bilanz nach einem Jahr Krieg im Sudan…
Auswirkungen der Luftangriffe der Türkei auf Nord- und Ostsyrien
Zwischen dem 23. und 26. Dezember flogen türkische Kampfflugzeuge und Drohnen 74 Angriffe auf die kritische Infrastruktur Nord- und Ostsyriens (medizinische Einrichtungen, Kulturgüter, Wasser- und …
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veröffentlicht heute ihren Report „Die Maasai in Tansania – Vertrieben für den Naturschutz“. Auf Basis von Interviews mit betroffenen Maasai beleuchtet der Report die deutsche Beteiligung an Menschenrechtsverletzungen, die ganz aktuell an diesem indigenen Volk im Norden Tansanias verübt werden. Der Bericht deckt auf, wie Projektpartner der deutschen Entwicklungszusammenarbeit direkt zur prekären Versorgungslage und den Vertreibungen beitragen.