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Minderheiten & Indigene Völker stärken: Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.
Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen: Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.
Völkermord verhindern & Menschen schützen: Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.
Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!
Zum Tag des Amazonas am 5. September ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Bundesregierung sowie EU-Kommission dazu auf, die Rechte Indigener Völker im Amazonasgebiet zu achten und die fortschreitende Entwaldung zu stoppen. „Europa muss seine globale Verantwortung ernst nehmen und den Import von Produkten unterbinden, für die Regenwald gerodet oder abgebrannt wurde“, forderte Jan Königshausen, GfbV-Referent für Indigene Völker, am heutigen Donnerstag in Berlin.
Einladung zur Pressekonferenz der GfbV am 11.9. in Berlin
Angehörige von Minderheiten in Syrien werden laut Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) weiterhin täglich angegriffen. Bei einer Pressekonferenz wird der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido gemeinsam mit Angehörigen der drusischen Gemeinschaft aus al-Suwaida über die verheerende Lage in Syrien berichten, Forderungen an die deutsche Politik stellen und Hintergründe erklären.
Austritt Russlands aus der Konvention zur Verhütung von Folter
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) sieht in dem geplanten Austritt Russlands aus der Konvention des Europarats zur Verhütung von Folter eine Zementierung der russischen Abkehr von europäischen Werten und dem grundlegenden Menschenrechtsschutz.
Zweite Nama-Jugendkonferenz in Mariental (Namibia)
Die Nama Traditional Leaders Association (NTLA), das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) laden zur zweiten Youth Conference nach Mariental (Namibia) ein. Anlass der Konferenz ist das umstrittene Hyphen-Großprojekt zur Produktion von grünem Wasserstoff, ein internationales Milliardenvorhaben, das tiefgreifende Auswirkungen auf Land, Umwelt und indigene Rechte im Süden Namibias haben könnte.