Bald erfahren Sie hier mehr über Menschen, Regionen und Themen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen.
Aktivist*innen riskieren weltweit ihre Freiheit, ihre Sicherheit – und oft ihr Leben. Der indigene Menschenrechtsverteidiger Benki Piyãko stellt sich seit Jahren mutig der Holzmafia im brasilianischen Regenwald entgegen. Durch sein Engagement befindet er sich in ständiger Lebensgefahr.
Er steht beispielhaft für Aktivist*innen weltweit, die starke, solidarische Verbündete brauchen.
Benki Piyãko. Foto: Eliane Fernandes / GfbV
Helfen Sie mit, Aktivist*innen zu schützen!
Das gelingt nur durch konsequentes Engagement. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie langfristigen Schutz für gefährdete Menschenrechtsverteidiger*innen. Tragen Sie bei, um:
Aktivist*innen vor Gewalt und Einschüchterung zu schützen
Menschenrechtsverletzungen öffentlich zu machen
Gemeinschaften zu stärken, die unter Druck stehen
Wofür wir uns einsetzen
Minderheiten & Indigene Völker stärken: Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.
Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen: Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.
Völkermord verhindern & Menschen schützen: Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.
Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) lädt Messebesucher und Medienvertreter zur Buchpräsentation „Ostpreußens Wolfskinder – Vergleichende Perspektiven im europäischen Kontext“ auf der Leipziger Buchmesse ein.
Politische Verfolgung indigener Menschenrechtsverteidiger in Russland
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt die erneute Verlängerung der Untersuchungshaft für die indigene Menschenrechtsverteidigerin Daria Egereva durch ein Moskauer Gericht scharf. Am 12. März 2026 verlängerte das Basmanny-Gericht in Moskau die Untersuchungshaft auf Antrag der Ermittlungsbehörden um drei Monate.
Einladung zur Informationsveranstaltung in Göttingen (16.03.): Das Schicksal der Alawiten in Syrien nach dem Massenmord
Ein Jahr nach den Massakern an der alawitischen Zivilbevölkerung an der syrischen Mittelmeerküste lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag, 16. März, zu einer Informationsveranstaltung in Göttingen ein. Der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Jens Kreinath und der Nahostreferent der GfbV, Dr. Kamal Sido, werden über die Lage der alawitischen Minderheit in Syrien diskutieren.
Frauen und Mädchen im Sudan nicht vergessen! Sanktionen gegen die VAE!
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Welle sexualisierter und ethnisch motivierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Sudan und ruft die Bundesregierung zum Handeln auf.
Interview mit Professor Dr. Jens Kreinath zur Lage der Alawiten in Syrien: „Im Şanawbar Bezirk hat eine Augenzeugin allein mehr als 500 Leichen gezählt“
Der Anthropologe Professor Dr. Jens Kreinath spricht im Interview mit der GfbV über seine Forschung zu den Menschenrechtsverletzungen an den Alawiten in Syrien und das Ziel des neuen Regimes, alle Syrer unter den Schirm einer einzigen Religion zu zwingen.
Appell an Bundestagspräsidentin Klöckner: „Keine Bühne für separatistische und geschichtsrevisionistische Narrative!“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) äußert sich besorgt über die für den 4. März 2026 geplante Podiumsdiskussion der AfD im Deutschen Bundestag zum Thema „Rechtsstaatlichkeit, institutionelle Ordnung und europäische Perspektiven in Bosnien und Herzegowina“. In einem Appell an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner warnt die Menschenrechtsorganisation, dass die Veranstaltung nicht als Bühne für separatistische und geschichtsrevisionistische Narrative dienen dürfe.