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Aktuelles News & Artikel China: Keine Küchenmesser mehr in Xinjiang – dafür aber noch mehr Panzer, Razzien und Denunziationen

Peking erklärt Küchengeräten den Krieg

China: Keine Küchenmesser mehr in Xinjiang – dafür aber noch mehr Panzer, Razzien und Denunziationen

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Als „hilflos“ und „absurd“ bezeichnet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Anordnung der chinesischen Behörden, alle größeren Küchenmesser in Xinjiang (Ostturkestan) zu beschlagnahmen. „Nach der jüngsten Gewalteskalation sollen jetzt nicht nur alle Küchenmesser, deren Klinge länger als 15 Zentimeter ist, aus dem Verkehr gezogen werden. Ostturkestan drohen auch Massenverhaftungen, da die Sicherheitskräfte nach Ablauf von zehn Tagen auch „separatistische Propaganda-Schriften“ beschlagnahmen wollen“, berichtete der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. „Dies ist ein Freifahrtschein für die willkürliche Verhaftung tausender Uiguren, da alle Veröffentlichungen über Menschenrechtsverletzungen sowie über die Kultur und Geschichte der muslimischen Volksgruppe als ‚separatistische Propaganda‘ angesehen werden.“

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