Only trade? No change? Demanding Human Rights in China
# Reporte/Memoranden
Berlin
On Friday, on occasion of the 3rd German-Chinese government consultations in Berlin, we demonstrated together with the World Uyghur Congress (WUC) in front of the Federal Chancellery, calling for a release of the Uyghur professor Ilham Tohti, who was recently sentenced to life imprisonment in China. The organizations called on German chancellor Merkel to mention Tohti’s case during the consultations. With a life-size figure of Chancellor Merkel as a puppet of the Chinese President Xi Jinping, the human rights organizations warned that Germany should not kowtow to China’s Communist regime.
Our human rights protest in pictures:
Ulrich Delius, head of STP’s Asia department, is available for further questions: +49 551 49906 27 or 65]G378o?6:D2.
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Ein Jahr nach den Massakern an den Alawiten in Syrien (7.3.) – Humanitäre Lage alarmierend
Zum ersten Jahrestag der Massaker an Syriens alawitischer Bevölkerung am 7. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Reisebericht ihres Nahostreferenten Dr. Kamal Sido. Er besuchte im April 2025 alawitische Städte und Dörfer, etwa einen Monat nach Beginn der Angriffe des neuen sunnitisch-islamistischen Regimes auf die Alawiten.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veröffentlicht heute das Dossier „Beiträge zum Völkerstrafrecht von Claus Kreß“. Die darin gesammelten Texte setzen sich mit den gravierenden Angriffen auf das internationale Völkerrecht der vergangenen Jahre auseinander. Jasna Causevic, GfbV-Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung, erklärt zur Bedeutung der Publikation: „Das ‚Recht des Stärkeren‘ droht sich durchzusetzen, das Völkerrecht gerät aus den Fugen. Der Schutz der Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit, die eigentlich der Maßstab für das Handeln der Regierenden sein sollten, bleiben zunehmend auf der Strecke.“