Only trade? No change? Demanding Human Rights in China
# Reporte/Memoranden
Berlin
On Friday, on occasion of the 3rd German-Chinese government consultations in Berlin, we demonstrated together with the World Uyghur Congress (WUC) in front of the Federal Chancellery, calling for a release of the Uyghur professor Ilham Tohti, who was recently sentenced to life imprisonment in China. The organizations called on German chancellor Merkel to mention Tohti’s case during the consultations. With a life-size figure of Chancellor Merkel as a puppet of the Chinese President Xi Jinping, the human rights organizations warned that Germany should not kowtow to China’s Communist regime.
Our human rights protest in pictures:
Ulrich Delius, head of STP’s Asia department, is available for further questions: +49 551 49906 27 or 65]G378o?6:D2.
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Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen Tausende Kinder aus dem nördlichen Ostpreußen vor Hunger und Gewalt ins benachbarte Litauen. Viele überlebten nur, weil sie sich als sogenannte „Wolfskinder“ allein durchschlugen. Ihr Leid wurde lange marginalisiert. Wir präsentierrn eine neue, dreisprachige Publikation (deutsch, englisch, litauisch), die den aktuellen Forschungs- und Rezeptionsstand erstmals vergleichend im europäischen Kontext zugänglich macht.
Die GfbV engagiert sich seit 2011 für die Wolfskinder. Mit ihrer Kampagne trug sie dazu bei, dass die Bundesregierung den Betroffenen 2017 ein besonderes Kriegsfolgenschicksal attestierte und Anerkennungsleistungen beantragt werden konnten. Diese Publikation soll das Bewusstsein für die langfristigen Folgen von Krieg und Vertreibung schärfen und eine Brücke zu gegenwärtigen Debatten über Kinderrechte, humanitären Schutz und gesellschaftliche Verantwortung schlagen.
Ein Jahr nach den Massakern an den Alawiten in Syrien (7.3.) – Humanitäre Lage alarmierend
Zum ersten Jahrestag der Massaker an Syriens alawitischer Bevölkerung am 7. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Reisebericht ihres Nahostreferenten Dr. Kamal Sido. Er besuchte im April 2025 alawitische Städte und Dörfer, etwa einen Monat nach Beginn der Angriffe des neuen sunnitisch-islamistischen Regimes auf die Alawiten.