Zum Inhalt springen

Region: Inguschetien

Memorandum: Frauen aus dem Nordkaukasus brauchen als Gewaltopfer auch in Deutschland besonderen Schutz
In der Russischen Föderation kommen pro Jahr insgesamt mindestens 10.000 Frauen in Folge häuslicher Gewalt ums Leben. Doch nur eine von zehn von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen, so die Schätzung von Anwältinnen, zeigt das Verbrechen an oder sucht Hilfe. Foto: esebene via Fotolia.com

Memorandum: Frauen aus dem Nordkaukasus brauchen als Gewaltopfer auch in Deutschland besonderen Schutz

In Tschetschenien ist die Diskriminierung und massive Unterdrückung von Frauen Teil der offiziellen Politik.

# Reporte/Memoranden

Mehr

Angriff auf Menschenrechtler und Journalisten im Nordkaukasus
Im Nordkaukasus griffen bewaffnete Männer Journalisten und Menschenrechtsverteidiger an. Vier von ihnen wurden so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Foto: Serkan Mercan via Flickr [Symbolbild]

Angriff auf Menschenrechtler und Journalisten im Nordkaukasus

Am 9. März 2016 wurden Journalisten und Menschenrechtsverteidiger, die in einem Minibus von Inguschetien aus nach Tschetschenien fuhren, von mehr als 20 Männern angegriffen.

Mehr

„Geständnis“ nach schwerer Folter – Gesellschaft für bedrohte Völker in Sorge um Ruslan Kutajew

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in großer Sorge um den tschetschenischen Menschenrechtsverteidiger Ruslan Kutajew. Er muss sich am heutigen Freitag in der tschetschenischen Stadt Urus-Martan vor Gericht verantworten, weil er angeblich im Besitz von acht Gramm Heroin war. Menschenrechtler, die ihn in der Untersuchungshaft besuchen konnten, bezeugen jedoch, dass er gefoltert und so zu einem Geständnis gezwungen wurde.

# Pressemitteilungen

Mehr

Gedenken an den 70. Jahrestag der Deportation von Tschetschenen und Inguschen unerwünscht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert russische und tschetschenische Behörden auf, Ruslan Kutajew – Menschenrechtler und Präsident der „Versammlung der Völker des Nordkaukasus“ – unverzüglich freizulassen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Kritik an Deutschlands Kaukasus-Politik: Wegschauen schürt Konflikte und Flüchtlingskrise

Zum 70. Jahrestag des Beginns der Deportation von Tschetschenen und Inguschen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) scharfe Kritik an der Russland- und Kaukasus-Politik Deutschlands geübt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Scharfe Kritik an Thomas Bach: IOC wurde zum „Steigbügelhalter“ von Wladimir Putin gemacht– Neues Memorandum zur Menschenrechtslage im Kaukasus vorgelegt

Scharfe Kritik hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, geübt. Die in Göttingen ansässige Menschenrechtsorganisation warf Bach in einem offenen Brief vor, er habe das IOC zum „Steigbügelhalter“ von Wladimir Putin gemacht und die olympische Idee von Toleranz und Frieden verraten.

# Pressemitteilungen

Mehr

Menschenrechtsreport Nr. 68: Nordkaukasus

Die kritische Berichterstattung zur politischen Entwicklung in Russland klammert nur allzu oft die Lage im Nordkaukasus aus. Dabei ist die Menschenrechtslage äußerst bedrückend. Verschwindenlassen von Zivilisten, systematische Folter in Untersuchungshaft und in Gefängnissen, Morde und Verfolgung sind an der Tagesordnung.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

Mehr

Menschenrechtslage im Nordkaukasus zum Thema machen! – Neuer Report dokumentiert bedrückende Situation in Dagestan, Tschetschenien und Inguschetien
© GfbV

Menschenrechtslage im Nordkaukasus zum Thema machen! – Neuer Report dokumentiert bedrückende Situation in Dagestan, Tschetschenien und Inguschetien

Mit dem dringenden Appell, bei den Gesprächen in Moskau Mitte November auch die schweren Menschenrechtsverletzungen im Nordkaukasus zu thematisieren, hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den deutschen Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs gewandt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Dutzende Tote und Verletzte am Ende des Fastenmonats Ramadan

Nach Dutzenden von Toten und Verletzten am Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan befürchtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Eskalation der Gewalt im Nordkaukasus. Im heiligen Monat des Friedens und der Gewaltlosigkeit häuften sich in Dagestan, Inguschetien und Tschetschenien Selbstmordanschläge, Feuergefechte und Verschleppungen. Das lässt für die Zivilbevölkerung nichts Gutes erwarten.

# Pressemitteilungen

Mehr