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Region: Libyen

„Türkei-Afrika-Gipfel“ (17.12.)

„Türkei-Afrika-Gipfel“ (17.12.):

Gipfel ist ein Baustein in Erdogans neo-osmanischen Ambitionen
Verstärktes Engagement der Türkei ist eine schlechte Nachricht für bedrängte Minderheiten überall in Afrika
Ziel für den Export von Drohnen sind besonders heikle Konfliktgebiete

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Kanzlerin Merkel auf der Libyen-Konferenz (12.11.)

Zum Auftakt der Libyen-Konferenz in Paris am kommenden Freitag, den 12. November, fordert die Gesellschaft für bedroht Völker (GfbV) von der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich energisch für eine Befriedung des Landes einzusetzen. Das erfordere den sofortigen und vollständigen Auszug aller ausländischen Truppen und Söldner, insbesondere radikal-islamistischer Milizen, die von der türkischen Regierung und sunnitisch-islamistischen Organisationen unterstützt werden.

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Stellvertreterkrieg in Libyen

Das nordafrikanische Libyen entwickelt sich zu einem der wichtigsten Kriegsschauplätze im Nahen Osten. Dabei wird die Not syrischer Geflüchteter missbraucht: „Unter ihnen wirbt Erdogan junge Männer an, die für ihn im libyschen Bürgerkrieg kämpfen sollen“, erklärt Dr. Kamal Sido, Nahostexperte der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Libyen: Verfeindete Städte unterzeichnen Friedensabkommen
Die Bewohner Tawerghas wurden aufgrund ihrer Hautfarbe aus ihrer Stadt vertrieben. Bild: DFID - UK Department for International Development via Flickr CC BY 2.0

Libyen: Verfeindete Städte unterzeichnen Friedensabkommen

Nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen den verfeindeten Städten Misrata und Tawergha in Libyen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker eine baldige Rückführung der 48.000 vertriebenen dunkelhäutigen Bewohner Tawerghas in ihre Heimatstadt gefordert.

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Libyen: Rassismus-Opfer werden weiter ausgegrenzt – 2.200 Vertriebene campieren seit 70 Tagen in der Wüste –
In improvisierten Zeltcamps harren die vertriebenen Tawergha derzeit in der Wüste aus. Foto: Carlos ZGZ via Flickr

Libyen: Rassismus-Opfer werden weiter ausgegrenzt – 2.200 Vertriebene campieren seit 70 Tagen in der Wüste –

Für die Rückkehr der 2.200 dunkelhäutigen Vertriebenen aus der libyschen Stadt Tawergha, die seit 70 Tagen in der Wüste campieren müssen, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag freies Geleit gefordert.

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Libyen: Fiasko beim ersten Rückkehrversuch nach Tawergha
Die dunkelhäutigen Libyer waren nach dem Sturz von Muamar al-Gaddafis im Jahr 2011 aus Tawerha gewaltsam vertrieben worden. Foto: European Commission DG ECHO via Flickr

Libyen: Fiasko beim ersten Rückkehrversuch nach Tawergha

Nach dem Scheitern der international angekündigten Rückkehr von 48.000 dunkelhäutigen Libyern in ihre Heimatstadt Tawergha hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag eine vor rassistischen Angriffen besser geschützte Rückführung der Vertriebenen gefordert.

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Libyen: Positives Signal für Versöhnung: 48.000 Vertriebene dürfen ab dem 1. Februar nach Tawergha zurückkehren
Rund 12.000 Familien dunkelhäutiger Libyer waren nach dem Sturz von Diktator Gaddafi im September 2011 gewaltsam aus der Stadt Tawergha vertrieben worden. Foto: Steve Rideout via Flickr

Libyen: Positives Signal für Versöhnung: 48.000 Vertriebene dürfen ab dem 1. Februar nach Tawergha zurückkehren

Sechseinhalb Jahre, nachdem die 48.000 dunkelhäutigen Bewohner der Stadt Tawergha in Libyen aus rassistischen Gründen gewaltsam vertrieben wurden, dürfen sie nun vom 1. Februar an zurückkehren.

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Libyen: Menschenhandel, Rassismus und menschenverachtende Flüchtlingslager
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert eine breitere öffentliche Diskussion über Rassismus in Nordafrikas muslimisch-arabisch geprägten Gesellschaften, um die Versklavung von Flüchtlingen und Migranten aus West-und Ostafrika zu bekämpfen. Foto: Hani Amir via Flickr

Libyen: Menschenhandel, Rassismus und menschenverachtende Flüchtlingslager

GfbV-Direktor Ulrich Delius im Interview mit Radio free FM über Menschenhandel, Rassismus und menschenverachtende Flüchtlingslager in Libyen.

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Libyen: Sklaverei verurteilt – Rassismus in Nordafrika durch öffentliche Debatte bekämpfen!
Am Dienstagabend hatte der Weltsicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung die Sklaverei in Libyen verurteilt. Foto: Kim Haughton via UN Photo

Libyen: Sklaverei verurteilt – Rassismus in Nordafrika durch öffentliche Debatte bekämpfen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert eine breitere öffentliche Diskussion über Rassismus in Nordafrikas muslimisch-arabisch geprägten Gesellschaften, um die Versklavung von Flüchtlingen und Migranten aus West-und Ostafrika zu bekämpfen.

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