Als Samir Khaled Issa al Jayyab am 22. Februar 2006 seinen Sohn von der Schule im Viertel Al Baladiyat (Bagdad) abholen will, kommt er niemals dort an: Seine Leiche liegt drei Tage später in einer Leichenhalle – mit deutlichen Anzeichen schwerer Gewalteinwirkungen am ganzen Körper. Am 16. Mai 2006 verlässt Sabah Abdel-Qader Abdel-Khaledq, ein 30-jähriger Schmied, sein Haus in Bagdad, um auf einem nahe gelegen Markt essen zu gehen.
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31.10.2008Die Entsendung einer humanitären Schutztruppe der EU in die von Rebellen umlagerte Stadt Goma wird die Spannungen im Kongo nur weiter schüren, warnte die GfbV in einer Pressemitteilung, d…
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Interview mit GfbV-Asienreferent Ulrich Delius und Afghanistan-Koordinator Tillmann Schmalzried im Deutschlandfunk zum Thema „Kunstschmuggel aus Aghanistan“ am 17.12.2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker sorgt sich um die Kulturgüter Afghanistans. Allein in der westlich gelegenen Stadt Herat seien seit 2004 mehr als 100 Objekte aus staatlichen Museen verschwunden, teilte die Organisation mit. Das sei umso bedauerlicher, als die Bundesregierung seit dem Jahr 2000 mit insgesamt rund 3,6 Millionen Euro den Erhalt des kulturellen Erbes fördere.
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Am Dienstag, den 09.12 veranstaltete die Gesellschaft für bedrohte Völker anlässlich des 60ten Jahrestages der UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes eine Gedenkveranstaltung im Berliner Dom. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Victor-Gollancz-Preis verliehen. Hier finden Sie eine Dokumentation dieser Veranstaltung.
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Hier finden Sie eine Dokumentation des Festaktes der Gesellschaft für bedrohte Völker anlässlich ihres 40jährigen Bestehens. Mit eingestellten Redebeiträgen, an uns gerichtete Grussworte, sowie Fotos des Festaktes.
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Wenn die internationale Gemeinschaft die Verantwortlichen des Genozids in Darfur tatsächlich zur Rechenschaft ziehen will, muss der Weltsicherheitsrat die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir jetzt zulassen. Diese Forderung erhebt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in ihrem am Mittwoch veröffentlichten neuen Menschenrechtsreport zum Sudan.
Download des Reports 
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Schockierende Hochrechnung: Die Uno vermutet, dass bis zu 300.000 Menschen wegen des Darfur-Bürgerkrieges gestorben sind – das wären 100.000 mehr als die Vereinten Nationen bisher annahmen. Sie berichten zudem über eine drastische Zunahme sexueller Gewalt in der Region.
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Deutschland will sein militärisches Engagement für die Mission von Vereinten Nationen und Afrikanischer Union in der sudanesischen Provinz Darfur (Unamid) verstärken.Das stellte Verteidigungsminister Jung am Mittwoch nach einem Gespräch mit UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in Aussicht. „Ich hoffe, dass es gelingt, den Aufbau von Unamid in Darfur voranzutreiben“, sagte Jung.
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Der UN-Sicherheitsrat hat nach zähem Ringen den internationalen Friedenseinsatz in der sudanesischen Krisenregion Darfur um ein Jahr verlängert. Streitpunkt war vor allem der Haftbefehl gegen den sudanesischen Präsidenten Omar Hassan al-Baschir.
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