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Rubrik: Bericht

Präsident Al-Bashir gibt Kriegsverbrecher Regierungsposten

Am 18. Januar wurde dem Janjaweed-Führer Musa Hilal, dem schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden, ein hoher Beraterposten im Ministerium für Bundesangelegenheiten übergeben.
Die Ernennung Musa Hilals zum Berater in einem wichtigen Ministerium ist skandalös und stellt den Friedenswillen der Regierung in Frage. Besonders für hunderttausende schwer traumatisierte Kriegsopfer, die seit Jahren auf ein Ende der Gewalt warten, ist dies ein inakzeptables Zeichen der Bedrohung und Verhöhnung.

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Dezember 2007

Hier finden Sie Auszüge aus einer Auswahl von Presseberichten über die Aktivitäten und Stellungnahmen der Gesellschaft für bedrohte Völker.29.12.2007Die Islamische Zeitung veröffentlicht die Presse…

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Burmas Minderheiten im Würgegriff

aus: bedrohte völker_pogrom 244/245, 5-6/2007Die blutige Niederschlagung der Massenproteste der buddhistischen Mönche in Burma lenkte im Oktober 2007 die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf d…

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NEPAL – ein Land auf dem Weg in den Frieden?

aus: bedrohte völker_pogrom 244/245, 5-6/2007Seit November 2006 gibt es im Königreich Nepal nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs Hoffnung auf Frieden. Die Interimsregierung steht nun vor der Aufgabe, …

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Somalia: Kein Ende des Zerfalls

aus: bedrohte völker_pogrom 244/245, 5-6/2007Trotz der von den Kolonialmächten willkürlich gezogenen Grenzen bildeten die Somali-Völker im Horn von Afrika lange Zeit eine der ethnisch homogensten G…

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Bischof Dom Luiz beendet nach einer Messfeier in Sobradinho sein Fasten am 24. Tag

Sobradinho – Heute (20.12) in der Früh, wurde Dom Luiz aus der Intensivstation entlassen. Zur Beobachtung ist er in ein Krankenzimmer überstellt worden. Dort wird er weiterhin, von seinem Arzt, Klaus Finkam, und seiner Familie, die ihm seit Beginn seines Fastens zur Seite steht, betreut.

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Fastentag 23

Sobradinho – Am heutigen 23. Fastentag (19.12), hat der Oberste Gerichtshof Brasiliens, in der mit hoher Spannung erwarteten Sitzung (siehe beiliegenden Text), sich gegen den Einspruch ausgesprochen. Diese Entscheidung gewährleistet der Regierung die Fortführung der Bauarbeiten.

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1. bis 21. Fastentag

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Brief an die Bevölkerung des Nordostens von Brasilien

Liebe Brüder und Schwestern aus dem Nordosten, aus Ceará, Rio Grande do Norte, Paraíba und Pernambuco,
Pax et Bonum!
Als ich mein elftätiges Fasten in Cabrobó (Pernambuco) vor zwei Jahren beendet habe, war ich guten Glaubens, dass die Bundesregierung unsere gemeinsam unterzeichnete Vereinbarung einhalten würde. Dieses Abkommen setzte fest, eine umfassende, transparente landesweite Debatte mit der Bevölkerung über die nachhaltige Entwicklung der semi-ariden Region und des São Francisco Tals durchzuführen. Ich habe darauf vertraut, dass in einer ehrlichen Debatte die wirklichen Bedürfnisse und Potentiale der semiariden Region aufgezeigt werden könnten. Damit würde deutlich, dass die Flussumleitung weder notwendig noch dienlich

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VON DOM LUIZ CAPPIO UND DEN SOZIALEN BEWEGUNGEN VORGESCHLAGENE ALTERNATIVEN

Im Blick auf den Vorstoß der Bundesregierung – vertreten durch Gilberto Carvalho, Kabinettschef des Bundespräsidenten – , der auf den Abbruch des Fastens von Dom Luiz Cappios abzielt;

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