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Rubrik: Bericht

Juni 2007

Hier finden Sie Auszüge aus einer Auswahl von Presseberichten über die Aktivitäten und Stellungnahmen der Gesellschaft für bedrohte Völker.29.06.2007Das Neue Deutschland, die Osnabrücker Zeitung un…

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Internationale Presse zu Darfur

UN-Gesandter legt Zeitplan für Friedensverhandlungen vor

UN News, 8.6.2007Der UN-Sondergesandte für Darfur hat eine „Road map“ für Frieden im westen des Sudan vorgelegt. Demnach sollen in einem ersten Schritt Friedensinitiativen unterschiedlichster Staaten und Organisationen gebündelt werden, erklärte Jan Eliasson. In einer zweiten Phase soll dann in Vorverhandlungen mit einer Shuttle-Diplomatie zwischen der sudanesischen Regierung und den Gruppen begonnen werden, die den Friedensvertrag für Darfur im Mai 2006 nicht unterzeichnet haben. In einer dritten Phase hofft er dann im Sommer mit den eigentlichen Verhandlungen beginnen zu können. +++++++++++++++++++++++

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Tschetschenien-Tagebuch Juni 2007

In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts-verletzungen in der Republik aufzuweichen.
Seit Anfang Februar 2007 gibt es einen Blog zu „Krieg, Flucht und Hilfe“, in dem auch viele tschetschenische Schicksale aufgegriffen werden.
 Zum Blog „Nachdenken über Krieg, Flucht, Hilfe“ |>

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DIE TEILNEHMER DER PRESSEKONFERENZ

RettetDarfur.deEine Initiative von Fairplanet und der Gesellschaft für bedrohte VölkerULRICH DELIUS(Afrika-Referent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Göttingen)NOAZ DESHE(Filmemacher, Ne…

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Tschetschenien-Tagebuch Mai 2007

In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts-verletzungen in der Republik aufzuweichen.
Seit Anfang Februar 2007 gibt es einen Blog zu „Krieg, Flucht und Hilfe“, in dem auch viele tschetschenische Schicksale aufgegriffen werden.
 Zum Blog „Nachdenken über Krieg, Flucht, Hilfe“ |>

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April – Mai 2007

Hier finden Sie Auszüge aus einer Auswahl von Presseberichten über die Aktivitäten und Stellungnahmen der Gesellschaft für bedrohte Völker.31.05.2007Die Vogelsberger online Zeitung veröffentlicht u…

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DIE TEILNEHMER DER PRESSEKONFERENZ

RettetDarfur.deEine Initiative von Fairplanet und der Gesellschaft für bedrohte VölkerULRICH DELIUS(Afrika-Referent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Göttingen)NOAZ DESHE(Filmemacher, Ne…

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Das Schicksal der aramäischsprachigen Assyro-Chaldäer im Irak

Seit 2003 reißt die Welle der Angriffe auf Christen im Irak nicht ab: Sie werden Opfer von Entführungen, Vergewaltigungen und Morden, auf ihre Kirchen werden Bombenattentate verübt. Gerade in den letzten Monaten ist die Gewalt nochmals eskaliert. Die Christen werden Opfer systematischer Verfolgung auf Grund ihrer Religionszugehörigkeit.Viele Assyro-Chaldäer erhalten Hassbriefe, in denen sie unter Todesandrohung aufgefordert werden, den Irak zu verlassen. Gerade nach dem Zitat von Papst Benedikt während seines Deutschlandbesuchs im September 2006 nahm diese Form der Schikane sprunghaft zu. Die Menschen getrauen sich nicht mehr in die Kirchen zu gehen. Mindestens 60% der Kirchen in Bagdad sind seit der Papstrede geschlossen. Höchstens 20% der früheren regelmäßigen Kirchgänger kommen noch zum Gottesdienst, sagt der Geistliche Zayya Edward, von der Marien-Kirche in Bagdad. Wegen ihrer Religionszugehörigkeit finden Assyro-Chaldäer vielfach keine Arbeit. Lokale Verwaltungen beteiligen sich an der Verfolgung der Christen. Denn unterschiedlichen islamischen Gruppen ist es gelungen, die Verwaltungen bzw. Straßenzüge oder Stadtteile unter ihre Kontrolle zu bekommen. Sie sind dann de facto die Machthaber in diesen Gebieten und repräsentieren gleichzeitig auf lokaler Ebene den irakischen Staat. Häufig sind sie es, die Christen und andere nicht-muslimische Minderheiten vor Ort schikanieren, verfolgen, terrorisieren. Woche für Woche, Monat für Monat werden unschuldige Kinder, Männer und Frauen entführt, vergewaltigt, gequält, bedroht und mit großer Grausamkeit ermordet. Niemandem gelingt es, die Verbrechen gegen diese Minderheit systematisch zu erfassen, daher ist folgende Liste unvollständig und nur die „Spitze des Eisbergs“. Sie macht trotzdem deutlich, dass die Verfolgung und Bedrohung, die auf die Vertreibung der Assyro-Chaldäer aus ihrer Heimat im Irak abzielt, seit 2003 andauert. Statistiken des UN Flüchtlingshochkommissariats UNHCR zeigen, dass die Zahl der christlichen Flüchtlinge in Syrien und Jordanien immer nach schweren Angriffswellen auf die Kirchen im Irak in die Höhe schnellt. Diese Gruppe ist unter den irakischen Flüchtlingen in Syrien und Jordanien mit über 40% überproportional stark vertreten. Auch dort jedoch sind sie nicht willkommen. Ihre einzige Möglichkeit ist die Weiterwanderung in ein anderes Land.

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Myanmar (Burma) – Glänzendes Land ohne Gloria

Faszination und Tragik liegen in Myanmar, dem ehemaligen Burma, nah beisammen. Der Freiburger Photojournalist Jürgen Pöhlitz und seine Frau Sonja schildern in einer aufwändig produzierten Dia-Reportage die Ursachen für die Ausbeutung der Teakwälder und gehen auf die menschenrechtsverachtende Politik der Militärregierung ein. Das Schicksal eines unterdrückten Volkes, der Freiheitskampf ethnischer Minderheiten und ein Porträt der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sind Themen ihrer journalistischen Recherchen. Losgelöst von der touristischen Oberfläche gewährt der Vortrag einen Einblick hinter die Kulissen des „Glänzenden Landes“.

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