23.08.2006 Stuttgart (ots)
„Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe zeigen sich besorgt angesichts der Angriffe auf Hilfsorganisationen in Darfur.
„Die Sicherheitslage für humanitäre Helfer hat sich extrem verschärft“, erklärt die Direktorin der beiden kirchlichen Hilfswerke, Cornelia Füllkrug-Weitzel. „Die Übergriffe auf unsere und andere Helfer macht die Versorgung der Betroffenen fast unmöglich. Die Gesamtsituation verschlechtert sich dramatisch, da die separaten Friedensabkommen sowohl in Darfur wie auch im Südsudan bislang nicht zu einer umfassenden Friedenslösung beigetragen haben.“
Im Juli sind in der westsudanesischen Provinz Darfur mehr Helfer
getötet worden als in den zwei Jahren zuvor.
Mehr
Im Frühling 2005 wandte sich Elena Kolesova, die Vorsitzende des Verbandes der indigenen Gruppen der Region Amur zum ersten Mal an die Dachorganisation RAIPON. Sie berichtete darüber, wie die Rechte der indigenen Gruppen in ihrer Region von Waldarbeitern, Goldsuchern, Straßenbauern und der Verwaltung verletzt werden.
Mehr
Vom 26. bis 30. Mai 2006 fand unter dem Titel „Schutz der Rechte der indigenen Völker auf Sachalin und die industrielle Nutzung von Gebieten traditioneller Landnutzung“ in Moskau ein Workshop statt. Parallel dazu wurde der Entwicklungshilfeplan für die Urbevölkerung Sachalins auf den Weg gebracht.
Mehr
Hier finden Sie eine Stellungnahme des Yezidischen Forums Oldenburg zur momentanen Situation der Yeziden in der Türkei als PDF zum Download
Mehr
Hier können Sie die Datei herunterladen.
Mehr
Hier finden Sie alle Resolutionen der 38. jahreshauptversammlung der Gesellschaft für bedrohte Völker als PDF zum Herunterladen.
Mehr
In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts…
Mehr
In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts…
Mehr
Das Ende eines Krieges auszuhandeln ist verzwickt genug. Aber im Fall Darfurs waren die Vermittler auch mit der Aufgabe konfrontiert, das zu beenden, was die Bush-Regierung Genozid nennt und was unzweifelhaft massive Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind.
Mehr