aus: bedrohte völker_pogrom 234, 6/2005Am 10. November 2005 hatte es zunächst nach einer herben Niederlage für US-Präsident George W. Bush ausgesehen. Um einer drohenden Abstimmungsniederlage im Re…
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aus: bedrohte völker_pogrom 234, 6/2005Das Recht auf „unwirtschaftliches“ und damit nachhaltiges Vorgehen. Gegen die Politik der hohlen Phrasen.Nichts als Staub gibt es in Wadeye, ein bisschen rote…
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aus: bedrohte völker_pogrom 234, 6/2005Mit Blockade-Aktionen gegen Holzfäller wehren sich Penan-Ureinwohner seit Ende der 80er-Jahre gegen die Zerstörung ihres Lebensraumes in der malaysischen Prov…
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Die GfbV ist Schirmherrin für ein Projekt der TU Chemnitz geworden, das sich mit den Sorben beschäftigt.Hier gehts zu der Homepage des Projekts:http:// www.serbski-projekt.de.vu
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The next president of Bolivia will be Evo Morales! He is not only the first indigenous person in this office – but also the president moving into the Palacio Quemado who has drawn the most votes in the democratic history of Bolivia (prior to him the highest vote was achieved by „Goni” Sanchez de Lozada, who received in the year 1993 35.5%).
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„Im März des Jahres 1995 war Evo Morales auf Einladung der Gesellschaft für bedrohte Völker in Wien, um anlässlich der 38. Sitzung der Internationalen Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen für eine Entkriminalisierung des Kokablattes zu werben. Wir zitieren hier Auszüge aus seiner Rede an das UN-Forum: „Herr Präsident, ich bin hier als Delegierter der Gesellschaft für bedrohte Völker und in Vertretung von Millionen Bauern, indigenen Völkern und Konsumenten des Kokablattes, die über Handel, Verwendung und Missbrauch der Droge und die sozio-kulturelle Entwicklung unserer Völker besorgt sind.
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CONTENTS
Preface ~ Introduction ~ Humanitarian situation ~ Medical treatment ~ Security ~The children ~ The labour market ~ Living accommodation ~ Conclusion ~ Appendix
Preface
Probably the most important living German philosopher Ernst Tugendhat said in 1979 on the situation of the German and European gypsies: „In the Third Reich we were seen as sub-humans. The gypsies are today not openly called gypsies, but they are seen and treated as such.”
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Seit mehr als 30.000 Jahren leben Buschleute in der Kalahari im südlichen Afrika. Seit Generationen leben die zeitweise als Nomaden umherziehenden Jäger im Einklang mit der Natur. Nach dem Willen der Regierung Botswanas sollen die Buschleute den 52.000 Quadratkilometer großen Zentralen Kalahari Wildpark nun für immer verlassen. Seit 17 Jahren betreibt die Regierung Botswanas unter Einsatz von massivem Zwang die Umsiedlung der Ureinwohner.
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For centuries more than 30 indigenous peoples have been living north of the polar circle from hunting ice bears, walruses and seals, from breeding reindeer, fishing and collecting. They have always managed to adapt their way of life to the changing conditions of the environment. The climate change however is changing their habitat so fast, radically and destructively that an adjustment hardly seems possible. The indigenous people are left just watching the ice-bears starving and certain kinds of plants no longer growing. The winter has become shorter
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