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Rubrik: Bericht

Bildungsstrategien und Sprachstrategien von Sprach-minderheiten

Durch die tiefgreifenden Modernisierungen der sozialen Beziehungen während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben viele Minderheitensprachen ihre soziale Basis – in den meisten Fällen das Do…

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Zweisprachige Schule in der Provinz

Friesland ist eine der zwölf Provinzen im Königreich Niederlande. In dieser Provinz leben etwa 600.000 Menschen. Die Landwirtschaft ist bis auf den heutigen Tag ein wichtiger ökonomischer Faktor ge…

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Gestohlene Sprache

„Zivilisierte Mestizos“: Wenn Assimilierung als Fortschritt angesehen wird. Ein Gespräch mit Luís Never Tuesta Cerrón.Im peruanischen Amazonasgebiet begann die Asociación Interétnica de Desarrollo …

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GfbV-Sondervorführung von „Lost Children“ war sehr gut besucht

Auf große Resonanz stieß die Sondervorführung des preisgekrönten Dokumentarfilms „Lost Children“ in Göttingen über die Kindersoldaten in Norduganda. Veranstaltet wurde diese einmalige Vorstellung von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Zusammenarbeit mit den Regisseuren Oliver Stoltz und Ali Samadi Ahadi. Das Cinemaxx stellte dafür einen ihrer Kinosäle zur Verfügung. Der mehr als hundert Zuschauer fassende Saal war fast vollständig ausverkauft. Im Anschluss

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Sarayacu – ein Quichua-Ort im ecuadorianischen Regenwald im Widerstand gegen die Ölförderung

Wenn man sich in Sarayacu in einem der verstreut am Fluß Borbonaza liegenden ovalen Holzhäuser trifft und die Kalebasse mit Asua (einem Chicha-Getränk aus gegorenem Maniok) unter den Gästen kreist, kommen die Gespräche unweigerlich auf das Thema „Öl“. Wer mit dem Korb voll Maniok oder mit Bananen auf der Schulter von seinem Feld am Haus vorbei läuft, hört an den bedächtigen, zornigen, zweifelnden oder energischen Stimmen: Hier geht es um die Bedrohung des Ortes
aktualisiert am 10.01.2006

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Wenn ihnen der Boden unter den Füßen schmilzt…

Seit Jahrhunderten leben die über 30 indigenen Völker nördlich des Polarkreises von der Jagd auf Eisbären, Walrosse und Robben, von der Rentierhaltung, vom Fischfang und Sammeln. Immer haben sie ihre Lebensweise den sich wandelnden Umweltbedingungen anzupassen gewusst. Der Klimawandel verändert ihren Lebensraum jedoch so schnell, grundlegend und zerstörend, dass eine Anpassung kaum möglich scheint.

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Ölförderung in Naturreservat in Alaska vorerst auf Eis gelegt

Eine herbe Niederlage musste US-Präsident George Bush am Donnerstag, 10. November 2005, einstecken. Um einer drohenden Abstimmungsniederlage im Repräsentantenhaus zuvorzukommen, die den gesamten Haushalt gekippt hätte, hat die Fraktion der Republikaner den Haushaltsposten „Ölförderung im Arctic National Wildlife Refuge“ kurz vor der Stimmabgabe aus dem Haushaltsgesetz gestrichen.

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Im Schatten der Tabakpflanze

Malawi, eines der ärmsten Länder der Welt, liegt umschlossen von Tansania, Mosambik und Sambia im südlichen Afrika. Auf einer Fläche von rund 120.000 km2, was einem Drittel von Deutschland entspric…

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Die leise Folter des Dahinvegetierens: Bhutans menschenverachtender Umgang mit seinen 120.000 gewaltsam exilierten Bürgern

Als ich Kama Dikari (Name geändert) zu einem der sieben Flüchtlingslager im Süden von Nepal begleitete, fiel mir nach einer Weile auf, dass er beim Gehen stumpf und deprimiert vor sich hinschaute u…

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