Viele Angehörige der Aborigine-Gemeinschaften, deren Vorfahren im Laufe der letzten 212 Jahre von ihrem Land vertrieben, diskriminiert und verfolgt wurden, geben auf die Frage eine eindeutige Antwort: Ja! Die meisten von ihnen sind von einem selbständig organisierten Leben weit entfernt und werden nach wie vor in die Rolle von Bittstellern gedrängt, die am Rande einer Gesellschaft dahinvegetieren. Einer Gesellschaft, die sich offen, warmherzig und gastfreundschaftlich zeigt, aber je nach Hautfarbe und Herkunft des ‚Gastes‘ bigotte Züge trägt.
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Aufgrund wissenschaftlicher Befunde wird der Siedlungsbeginn der Aborigines in Australien auf 40.000 bis 60.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung geschätzt. Die Aborigines waren weitgehend Halbnomaden. Ein Lager errichteten sie dort, wo genügend Nahrung vorhanden war. Dies traf meist auf das Landesinnere, die Küstengebiete und die vorgelagerten Inseln zu. Ansonsten zwang das karge Nahrungsangebot zum ständigen Standortwechsel.
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„Christina Haverkamp kämpft für die Yanomami, weil ihnen Besitz und Fortschrittsdenken fremd sind, weil sie schonend mit den Ressourcen ihres Landes umgehen und in Harmonie mit der Natur leben
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Drei Monate lang – von Januar bis einschließlich März 2001 – hat GfbV-Vorstandsmitglied Christina Haverkamp unter harten Bedingungen bei tropischer Hitze von 37º C und einer Mückenplage gemeinsam mit den Yanomami-Indianern hart gearbeitet. Jetzt sind die Vorbereitungen für den Bau einer zweiten Krankenstation mitten im brasilianischen Regenwald abgeschlossen. Hier ist ihr Bericht:
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Die Yanomami leben im gebirgigen venezolanisch-brasilianischen Grenzgebiet, das von dichtem Regenwald bedeckt ist. Ihr Territorium ist ungefähr so groß wie die Schweiz. Auf der brasilianischen Seite, im Norden des Bundesstaates Amazonas, sind sie mit ca. 9.000 Menschen das größte Regenwaldvolk in Amazonien. Auf venezolanischer Seite überlebten ca. 10.000 Yanomami.
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Die Mapuche ziehen zwölf Jahre nach dem Rücktritt von General Pinochet eine negative Bilanz. Die 1980 gehegten Hoffnungen, ein neues Verhältnis zum Staat und zur chilenischen Gesellschaft aufbauen zu können, wurde nicht erfüllt. Ungelöst blieben die Fragen nach einer Anerkennung ihres Status als Volk und institutionelle Garantien zur Sicherung dieses Status; offen blieb die Frage nach einer Rückgabe der Ländereien ihrer Vorfahren.
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Ein großangelegtes Holzeinschlagsprogramm der peruanischen Regierung bedroht das Überleben von isoliert lebenden Indianern im Gebiet Madre de Díos im peruanischen Teil des Amazonas.
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Who is still traveling to the Alps on totally overcrowded ski runs? Even the former snow paradise Aspen in Colorado is not trendy anymore. The future of winter sports lies in the untouched valleys of British Columbia and can be used at best with Heliskiing. That’s what the travel agencies tell at least, such as DerTour, Tui, Marlboro Tours, Sturmböck Club and the ADAC Magazine Ski 2001 thinks so too.
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On Tuesday Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) / Society for Threatened Peoples has urged the German Government to take the protest of Indigenous Peoples planed for today seriously. The Government should engage in the attempt to withdraw two discriminating articles from the final resolution.
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