Aus bedrohte völker_pogrom 269-270, 1/2012Liebe Leserinnen und Leser,endlich halten Sie wieder ein Heft unserer Zeitschrift in den Händen. Wir danken Ihnen allen sehr dafür, dass Sie so lange gedul…
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Aus bedrohte völker_pogrom 269-270, 1/2012Der Präsident des türkischen Amtes für Religionsangelegenheiten (Diyanet), Mehmet Görmez, kündigte Anfang 2012 an, dass seine Behörde die Freitagsgebete in…
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Am 6. April 2012, dem 20. Jahrestag des Beginns einer der längsten Belagerungen einer Stadt in der modernen Geschichte, wurden auf der Hauptstrasse von Sarajevo 11.541 rote Stühle aufgestellt – einer für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind, die während der 1.425 Tage dauernden Einkesselung getötet wurden.
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Ein Arabisch-Sprachkurs in der Sahara. Diese einmalige Erfahrung wollte sich Paulina Rinne nicht entgehen lassen. Im Herbst 2010 fuhr sie mit dem Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur nach Algerien. Dort lebten die Sprachkursteilnehmer einen Monat lang jeweils zu zweit oder zu dritt in Flüchtlingsfamilien aus der Westsahara im Lager Al-`Uyun und drückten die Schulbank.
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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat folgende Forderungen an die Bundesregierung, an die anderen EU-Staaten und an die arabischen Staaten:
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Vor 1.600 Jahren wurde die Lausitz von Sorben kultiviert. Die Lausitz, oder Lužica, wie das wasserreiche Land von dessen „First Nation“ zärtlich genannt wird, ist eine der ältesten und an Bodenschätzen wie Gold, Platin, Kupfer und seltenen Erden reichsten Kulturlandschaften Europas.
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„Wir werden euch nur dann unterstützen können, wenn ihr einheitlich auftretet, nicht nur „Parteipolitik“ betreibt, sondern euch für das ganze kurdische Volk in Syrien engagiert und euch zur Gewaltfreiheit bekennt“, sagte Masud Barzani, Präsident des irakischen Bundesstaates Kurdistan in seiner Rede zu den syrischen Kurden aus 32 Ländern. Die etwa 250 Frauen und Männer trafen sich auf einer zweitägigen Konferenz (27.- 28. 01.12) in Arbil, um über die Zukunft ihres Landes Syrien zu beraten.
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Während meiner Irakreise Ende Januar/Anfang Februar 2012 führte ich unter anderem Gespräche mit Vertretern der Christen im Autonomen Irakisch-Kurdistan und in der Niniveh-Ebene. Die Christen im Irak gehören verschieden Kirchen wie der Chaldäischen, der Altapostolischen Kirche des Ostens, der Assyrischen, der Syrisch-Orthodoxen, der Syrisch-Katholischen und anderen kleineren christlichen Kirchen an.
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Begleitet von Frau Nazdar Asaad, Vorstandsmitglied des Opferverbandes „Vejîn“ und aktives Mitglied der GfbV Sektion Kurdistan/Irak, besuchte ich am 30.01. 2012 das Barzan-Tal nahe der türkischen Grenze am großen Zab.
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