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Rubrik: Hintergrund

Chronik der Gewalt gegen Assyro-Chaldäer im Irak

200310.4.2003 Der assyro-chaldä-ische Chemie-Ingenieur Hazim Petrus Damman wird in Kirkuk bei einer Razzia getötet.Mai 2003 In Basra werden zwei Ladenbesitzer, die Getränke mit Alkohol verkauft hab…

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Christen im Irak

DIE KIRCHEN DER ARAMÄISCHSPRACHIGEN ASSYRO-CHALDÄERDie Assyro-Chaldäer gehören heute fünf Konfessionen an.- Die „Alte Apostolische Kirche des Ostens“ – vielfach auch „Nestoria-nische Kirche“ genann…

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Hintergrund der Darfurkrise

VÖLKERMORD IN DARFUR DAUERT SEIT VIER JAHREN ANSeit vier Jahren lässt die sudanesische Regierung große Teile der schwarzafrikanischen Bevölkerung Darfurs von arabischen Reitermilizen vertreiben; di…

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Rettet Darfur

Im Westen des Sudan droht der Zusammenbruch der weltweit größten Hilfsoperation. Denn trotz eines im Mai 2006 unterzeichneten Friedensabkommens für Darfur ist die Lage der Zivilbevölkerung schlimmer denn je zuvor. Statt die Situation in der Krisenregion zu beruhigen, nahmen nach der Unterzeichnung des Abkommens die Überfälle von mit der Armee verbündeten Janjawid-Milizen sowie Bombardements von Dörfern weiter zu. Darfur droht in Anarchie und Gewalt zu versinken, da auch die Gewalt gegen Helfer sprunghaft zugenommen hat. Wurden Mitarbeiter von Hilfsorganisationen früher nur in den ländlichen Gebieten bedrängt, so hat die Gewalt inzwischen auch ihre Hilfscamps in den Städten erreicht. Helfer werden überfallen, eingeschüchtert, ihre Fahrzeuge und Lager geplündert – unter den Augen von sudanesischen Polizisten und Friedenstruppen der Afrikanischen Union. Schon kündigen erste Hilfsorganisationen ihren Rückzug aus dem Westen des Sudan an, da sie die Sicherheit ihrer Mitarbeiter nicht mehr garantieren können. Doch drei Millionen Menschen sind in der Region auf Nothilfe angewiesen. Wenn die Helfer abziehen, droht die Zahl der Opfer dramatisch zu steigen.

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Rettet Darfur

Im Westen des Sudan droht der Zusammenbruch der weltweit größten Hilfsoperation. Denn trotz eines im Mai 2006 unterzeichneten Friedensabkommens für Darfur ist die Lage der Zivilbevölkerung schlimmer denn je zuvor. Statt die Situation in der Krisenregion zu beruhigen, nahmen nach der Unterzeichnung des Abkommens die Überfälle von mit der Armee verbündeten Janjawid-Milizen sowie Bombardements von Dörfern weiter zu. Darfur droht in Anarchie und Gewalt zu versinken, da auch die Gewalt gegen Helfer sprunghaft zugenommen hat. Wurden Mitarbeiter von Hilfsorganisationen früher nur in den ländlichen Gebieten bedrängt, so hat die Gewalt inzwischen auch ihre Hilfscamps in den Städten erreicht. Helfer werden überfallen, eingeschüchtert, ihre Fahrzeuge und Lager geplündert – unter den Augen von sudanesischen Polizisten und Friedenstruppen der Afrikanischen Union. Schon kündigen erste Hilfsorganisationen ihren Rückzug aus dem Westen des Sudan an, da sie die Sicherheit ihrer Mitarbeiter nicht mehr garantieren können. Doch drei Millionen Menschen sind in der Region auf Nothilfe angewiesen. Wenn die Helfer abziehen, droht die Zahl der Opfer dramatisch zu steigen.

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ILO-KONVENTION 169 – Eine Zukunft für indigene Völker!

Die ILO-KONVENTION 169 setzt es sich zum Ziel, den indigenen Völkern weltweit international verbindliche Rechte zu garantieren.

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Dersim: Die Geschichte einer unterdrückten Region in Türkisch-Kurdistan.

Dersim, so lautet der althergebrachte Name der heutigen Provinz Tunceli in der Türkei. Da der Name innerhalb der Bevölkerung eine gewisse Tradition bzw. Geschichte widerspiegelt, findet er immer noch Beachtung und mehr Gebrauch als der offizielle Name Tunceli. Dersim war das Kerngebiet verschiedener ethnischer Völker im Südosten der Türkei,

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RETTET DARFUR – Für einen wirklichen Frieden: Den Völkermord beenden!

„Wenn wir nicht reagieren, werden zwei Millionen Menschen weiter zusammengedrängt in Flüchtlingslagern leben müssen. Sie werden weiter an Hunger und Seuchen leiden und bleiben Vergewaltigungen und Morden schutzlos ausgeliefert. Ihr Leben liegt in unserer Hand!
Vor 60 Jahren, nach dem Holocaust, hat die Welt geschworen: NIE WIEDER – NEVER AGAIN! Nach dem Völkermord in Ruanda 1994 hat sie diesen Schwur wiederholt. Jetzt dürfen wir nicht länger darauf warten, dass diese Versprechungen erfüllt werden!“

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